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Ressourcen schonen

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Mehr Information zum Thema

Weniger Müll für die Umwelt

Mit über 200 Kilo Verpackungsmüll pro Kopf sind die Deutschen vorne dabei, wenn es um die höchste Müllproduktion in Europa geht. Ein trauriger Spitzenplatz. Gründe für die Unmengen an Verpackungsmüll sind vielfältig: der wachsende Online-Versandhandel, aufwendige Verschlüsse, Mehrfach-Verpackungen, kleinere Verpackungsgrößen für Single-Haushalte und die beliebten To-Go-Produkte. Auch wenn mehr als 70 % des Verpackungsmülls recycelt wird, besteht noch immer das Problem der Rohstoffverschwendung. Mit nur wenigen Änderungen in Ihrem Alltag können Sie dabei helfen, Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen.

Vermeiden Sie Plastikmüll

Es ist nicht immer einfach Plastik im Alltag zu vermeiden. Es beginnt bereits beim Einkaufen. Am Obst- und Gemüseregal finden sich noch immer kleine Plastiktüten, um Lebensmittel zu verpacken. Um diese zu meiden, können Sie auf wiederverwendbare Einkaufsnetze zurückgreifen, um Ihr Obst und Gemüse sicher zu transportieren. Vermeiden Sie es zudem Gemüse zu kaufen, das einzeln in Plastik verpackt ist. Es ist nicht notwendig, dass jede Gurke individuell verschweißt wird. Sie können sich online informieren, ob es in Ihrer Umgebung Bio- oder Unverpackt-Märkte gibt, in denen auf unnötige Verpackungen verzichtet wird.


Kaufen Sie Wurst und Käse an der Frischetheke, anstatt auf abgepackte Waren zurückzugreifen. Diese werden in der Regel weniger verpackt und viele Supermärkte unterstützen es, wenn Sie Ihre eigenen Behälter mitbringen, in die die Waren gefüllt werden können. Auch beim beliebten Coffee-To-Go können Sie auf unnötigen Verpackungsmüll verzichten, indem Sie Ihren eigenen Thermobecher mitbringen.

Reparieren, verschenken und Up-Cycling statt wegwerfen

Wir werden täglich dazu animiert, Dinge neu zu kaufen, anstatt sie zu reparieren. Unabhängig davon, ob reparieren die günstigere und nachhaltigere Methode wäre. An vielen Orten werden mittlerweile Repair Cafés angeboten, in denen Experten Ihnen ehrenamtlich dabei helfen, elektronische Geräte zu reparieren und ihnen ein zweites Leben zu geben.


Die schnelle Entwicklung auf dem Technikmarkt sorgt dafür, dass nicht nur defekte Geräte entsorgt werden. Auch funktionsfähige Geräte, wie Smartphones und Computer, werden weggeworfen, um diese durch ein neueres Modell zu tauschen. Möchten Sie Ihr altes Gerät unbedingt gegen ein Neues tauschen, auch wenn dieses noch voll funktionsfähig ist, sollten Sie das alte Gerät verschenken oder verkaufen, anstatt es zu entsorgen. Auf diese Art können Sie jemandem eine Freude mit Ihrem alten Gerät bereiten.


Alte Jeans, die nicht mehr passen? Mit ein wenig Kreativität können Sie diesen eine zweite Chance geben und sie beispielsweise in eine individuelle Tasche umnähen. Beim Up-Cycling werden aus gebrauchten Gegenständen neue hergestellt. Egal, ob es sich dabei um Taschen aus LKW-Planen oder Schuhsohlen aus Autoreifen handelt: es wird weniger weggeworfen und somit die Umwelt geschont.

Bambus als nachhaltiger Rohstoff

Bambus ist eine schnell wachsende Pflanze. Sie kann bereits nach zwei Jahren geschlagen werden. Beim Ernten wird allerdings nicht der komplette Bambus geschlagen, sodass die Pflanze sich erholen kann und nachwächst. Mit nachhaltigen Produkten aus Bambus helfen Sie dabei, die Abholzung von Wäldern zu reduzieren. Verbrauchsgegenstände wie Zahnbürsten, Toilettenpapier und Taschentücher lassen sich aus Bambus herstellen, schonen somit die Umwelt und hinterlassen weniger Plastikmüll.

Wie kann ich Abfall vermeiden?

  1. ● Kaufen Sie langlebige Produkte
  2. ● Reparieren statt neu kaufen
  3. ● Leihen und tauschen Sie mit anderen
  4. ● Seien Sie kreativ mit Up-Cycling
  5. ● Vermeiden Sie To-Go-Produkte
  6. ● Kaufen Sie Mehrweg statt Einweg
  7. ● Nutzen Sie Akkus statt Batterien
  8. ● Greifen Sie auf Recyclingprodukte zurück
  9. ● Benutzen Sie wiederverwendbare Verpackungen

Energieverbrauch senken

Energiesparende Beleuchtung, Durchflussbegrenzer, wassersparende Duschköpfe, Isolierungen und elektronische Heizkörperthermostate gehören zu den einfachsten Lösungen, um Ihren Energieverbrauch langfristig zu senken, somit die Umwelt zu schonen und Ihre Ausgaben zu reduzieren.


Haben Sie noch alte Glühbirnen bei sich im Haus? Wenn die Antwort „Ja“ lautet, ist es an der Zeit auf sparsame LED-Beleuchtung umzusteigen. LEDs haben eine längere Lebensdauer als alte Leuchtmittel, sind äußerst sparsam im Verbrauch und helfen dabei, CO2-Emissionen zu senken. Kombiniert mit Bewegungsmeldern, Zeitschaltuhren und abschaltbaren Steckdosenleisten können Sie Energiefressern in Ihrem Haushalt den Gar ausmachen.


Senken Sie Ihren Wasserverbrauch. Zwar leidet Deutschland nicht an Wassermangel, trotzdem sollte man nicht verschwenderisch damit umgehen. Sparduschköpfe und Durchflussbegrenzer für Wasserhähne helfen Ihnen dabei, weniger Wasser zu verbrauchen. Besonders ein geringerer Warmwasserverbrauch spart Ihnen Geld.


Ein weiterer Energiefresser sind Heizungen. Elektronische Thermostate regulieren die Temperatur für Sie genau und heizen nur dann, wenn Sie es wirklich wollen. Mit Dichtungen und Tür- und Fensterschließern sperren Sie die kalte Luft aus und können effektiver heizen und sparen.

Erleben Sie Solarenergie

Verzichten Sie auf lästige Stromkabel und eine hohe Energierechnung. Gerade im Deko-Bereich gibt es eine große Auswahl an solarbetriebenen Leuchtmitteln, um stilvolle und verspielte Lichteffekte zu setzen. Auch im Bereich der Sicherheit gibt es eine große Vielfalt an Solarprodukten, wie Bewegungsmelder. Diese sind flexibel einsetzbar, da keine Kabel notwendig sind. Schonen Sie die Umwelt, indem Sie auf nachhaltige Ressourcen und erneuerbare Energien zurückgreifen.