again & a-gain Netze

Wie alltagstauglich sind wiederverwendbare Obst- und Gemüsenetze?

An den Supermarktkassen findet man sie schon lange nicht mehr. Einwegplastiktüten gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen wird auf wiederverwendbare Papiertaschen und Stoffbeutel zurückgegriffen. Zum Glück! Plastiktaschen werden meist nur für wenige Minuten genutzt und finden danach höchstens als Müllbeutel noch eine zweite Verwendung. Doch während umweltfreundliche Taschen an der Kasse bereits zur Gewohnheit geworden sind, finden sich am Obst- und Gemüseregal noch immer kleine Einwegplastiktüten. Wir wollen den Plastiktüten den Kampf ansagen und haben uns daher mit der Frage beschäftigt, wie alltagstauglich wiederverwendbare Obst- und Gemüsenetze sind.

Vegane Netze aus Bio-Baumwolle von BiodoraGemüsenetz aus Bio-Baumwolle von Biodora

Wie reagieren Supermärkte, wenn wir unsere eigenen Netze mitbringen? Stoffbeutel am Gemüseregal sind kein gängiger Anblick und zu Anfang fühlt man sich mit dem Beutel schnell fehl am Platz. Eine Hand voll Tomaten in den naturfarbenen Beutel, Kordel zuziehen und auf zur Kasse. Dank der relativ weiten Maschen ist das Gemüse im Beutel gut sichtbar und der Mitarbeiter an der Kasse braucht die Tasche nicht noch einmal zu öffnen, um den Inhalt zu überprüfen. Es wird kommentarlos gewogen und wir können die Ware bezahlen.

Biodora Einkaufsnetze bringen noch mehr Vorteile mit sich, als die Wiederverwendbarkeit. Die Netze werden in Indien produziert und bei der Herstellung wird Wert darauf gelegt, dass die Arbeitsbedingungen fair und sozial sind. Zudem sind die Obst- und Gemüsenetze vegan und aus Bio-Baumwolle gefertigt. Nach der Benutzung können sie einfach gewaschen werden und sind bereit für den nächsten Einkauf.

again & a-gain Einkaufsnetze für den UmweltschutzGrünes Gemüsenetz

Unser nächster Halt ist auf dem Wochenmarkt Münster. Dieses Mal haben wir die take5nets von again & a-gain dabei, um unsere Einkäufe sicher nach Hause zu transportieren. Im Set befinden Sich fünf Beutel, um auch eine große Ladung an Einkäufen verstauen zu können. Paprika, Salat und ein Bund Lauchzwiebel sollen es sein. Bevor der Verkäufer am Gemüsestand zur Plastiktüte greifen kann, reichen wir eines unserer grünen Netze rüber und bitten darum, die Einkäufe darin zu verpacken. „Kein Problem.“ Das Gemüse verschwindet im Netz und ist bereit zum Transport. Eine Frau hat uns sogar darauf angesprochen, wo man die schönen grünen Netze denn kaufen könne.

Die Einkaufsnetze von again & a-gain bestehen aus Polyester und sind bis 30 °C waschbar. Sind sie dreckig, kann man sie einfach in die Waschmaschine stecken und schon sind sie bereit für den nächsten Einsatz. Im Vergleich zum Biodora Gemüsenetz sind die Waren durch die feinen Maschen nicht deutlich sichtbar und es ist möglich, dass man seine Artikel noch einmal auspacken muss, sollte an der Kasse nicht erkenntlich sein, was sich darin befindet.

take5bags für den großen Einkaufaggain & a-gain Einkaufstasche

Manchmal reicht ein kleines Gemüsenetz einfach nicht aus, um alle Einkäufe sicher zu verstauen. Darum dürfen die großen take5bags natürlich in unserem Test nicht fehlen. Von der Größe her erinnern sie eher an den klassischen Jutebeutel. Zum Einpacken und Abwiegen von Gemüse vor dem Bezahlen sind sie somit nicht geeignet. Dafür bieten sie mit ihren Fächern viel Stauraum, um auch größeres Obst und Gemüse zu verstauen. Dank des eingenähten Netzes ist die Tasche atmungsaktiv und Lebensmittel halten sich darin länger frisch.

Unser Fazit zum Gemüsenetz

Die Obst- und Gemüsenetze sind eine großartige Alternative, um den eigenen Verbrauch an Plastik zu verringern. Besonders die einfachen Netze lassen sich problemlos mitnehmen und dank der Maschen können Kassierer direkt sehen, was sich in den Netzen befindet. Uns gefallen besonders die Biodora-Netze, da diese nicht aus Polyester, sondern Baumwolle gefertigt werden und Wert auf eine faire Produktion gelegt wird.

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