Die Umwelt schonen mal ganz anders

Natürlich ist die Möglichkeit Energie zu sparen nur ein kleiner Teil des Arsenals, mit dem man der Umwelt etwas Gutes tun kann. Man muss ja nicht direkt in den Amazonas fahren und da Bäume pflanzen oder Tiere retten. Obwohl das natürlich sehr löblich wäre. Nein, man kann schon bei sich zu Hause vor der Hintertür mit dem Umweltschutz beginnen. Je gesetzter man wird, umso mehr findet man seinen Weg zurück in die Natur. Der eigene Garten war schon von jeher ein kleines Stück Natur, dass man sich selber gestalten konnte. Was gibt es also als besseres Beispiel dafür, dass die Natur beruhigend und heilend wirkt, als der eigene kleine grüne Fleck hinter dem Haus?

Nicht jeder ist mit dem grünen Daumen gesegnet. Bei mir gehen die Zimmerpflanzen zum Beispiel immer in kürzester Zeit ein. Ich habe schon alles probiert. „Unverwüstliche“ Pflanzen, die Jahrelang ohne Licht und Wasser auskommen. Superdünger. Professionelle Hilfe. Keine Chance. Für mich ist klar: Wenn es bei mir grünen soll, lasse ich die Finger davon. Meinen ersten Garten rühre ich nicht an! Ich zolle all denjenigen hohen Respekt, die ihren Garten über das Jahr bringen und sich im Frühjahr an einer tollen Blüte erfreuen können.

Ich schiebe natürlich im Winter die Schuld auf den Winter. Im Sommer ist selbstverständlich der Sommer schuld. Jetzt habe ich was tolles gelesen: Es gibt also einen Wintergarten, den man nach belieben „aufbauen“ kann. Ich könnte also im Sommer auf meiner grünen Terrasse sitzen und im Winter… AUCH. Ich ziehe wie in meiner Dusche einfach meine Abtrennwände vor und habe einen voll funktionsfähigen Wintergarten. Tolle Erfindung. Ich werde es selbst nicht ausprobieren (Ihr erinnert euch, mein Wintergarten wäre beim besten Willen nicht grün), aber ich bin schon auf eure Erfahrungen gespannt!

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