Strom und sparen – Stromsparen?

Es wird oft verwechselt. Sparen ist eben nicht gleich sparen. Na klar: Am Ende bleibt immer etwas in der Haushaltskasse liegen. Man hat gespart. Und zwar Geld. Wie hoch war meine Anfangsinvestition? Wie hoch mein Aufwand? Sind noch Nerven übrig oder sind sie im Stress auf der Strecke geblieben? Das beste Beispiel ist wohl der Begriff Strom sparen!

Die Grünsparer unter uns werden danken: Wieso, ist doch klar. Strom sparen, das mache ich mit Master Slave Steckdosenleisten. Mit Funk Steckdosen oder mit Waschmaschinen Vorschaltgeräten. Ich achte einfach darauf, dass der Strom, den ich einsetze auch effizient genutzt wird. Ich versuche, meinen Leerverbrauch zu minimieren: Standby Geräte haben bei mir keine Chance. Und siehe da: Am Ende des Monats wird sich die Haushaltskasse bedanken. Ich habe Geld gespart. Das ist aber nicht alles. Und jetzt kommt der Kasus Knacktus: Ich habe CO2 gespart. Mit meinen Bemühungen, habe ich einen kleinen Beitrag für die Umwelt geleistet. Und zwar mit meiner Arbeit.

Die zweite, und nicht zu vernachlässigende Seite ist der Strom, den ich beziehe. Grundlage für eine erfolgreiche Einsparstrategie ist natürlich günstiger Strom. Und hier scheiden sich die Geister. Welche Art von Strom bezogen wird, hängt von der Intention des Verbrauchers ab. Möchte ich nur billigen Strom, oder beziehe ich günstigen Strom aus erneuerbaren Energien? Das Grünspar Prinzip ist klar: Wie spare ich am meisten CO2 und Geld mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln. Günstiger Strom aus erneuerbaren Energien wird in Kombination mit den Sparprodukten von Grünspar erstens zu einem echten Geldhahn und zweitens zu einem Umweltschoner. Wie bei so vielen Dingen im Leben ist es auch beim Strom sparen: Die Kombination machts’!

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