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Energiespar-Tipps

Zum Energiesparen gibt es viele Möglichkeiten. Unsere Auswahl an Energiespar-Tipps soll Ihnen dabei die Übersicht erleichtern. So geben wir Ihnen zu jedem Tipp eine Orientierung, wie viel Euro und CO2 Sie sparen können und wie viel finanzieller Aufwand bzw. Arbeitsaufwand mit der Umsetzung einhergeht. Beim Klick auf einen Tipp fährt zudem ein Feld mit weiteren Informationen und ggf. einer Produktempfehlung aus.

Lassen Sie sich dabei von der Vielzahl der Tipps nicht erschlagen. Gehen Sie zum Start doch einfach wie folgt vor: Wählen Sie vier, vorzugsweise einfach umsetzbare Tipps, die Sie in den nächsten vier Wochen umsetzen wollen. Schreiben Sie sich dazu für jede Woche einen Tipp in Ihren Kalender. Danach wählen Sie wieder vier Tipps, usw...

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Umsetzen!

Weitere Energiespartipps für den Alltag finden Sie unter Tipp der Woche.

Strom sparen (im Haushalt)

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
Bewegungsmelder nutzen
Praktisch bei Außen- oder Treppenhausbeleuchtungen. Das Licht geht nur an, wenn es gebraucht wird. So muss das Licht, z.B. für eine Auffahrt, nicht die ganze Nacht brennen.
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Energiespar-Modi aktivieren
Viele elektronischen Geräte haben mittlerweile Energiespar-Modi. Oft müssen diese jedoch manuell aktiviert werden. Überprüfen Sie Ihre Geräte und aktivieren Sie ggf. die Energiespar-Modi.
Energieeffiziente Fernseher
Insbesondere großformatige Flatscreens sind oftmals Stromfresser. Achten Sie beim Neukauf auf den Stromverbrauch (in kWh angegeben). Die meisten Geschäfte weisen diese Werte mittlerweile aus.
Spielkonsolen nicht als DVD-Player nutzen
Die beliebten Spielekonsolen (z.B. Playstation 3, Xbox 360) verbrauchen bis zu zehnmal mehr Strom als ein normales Abspielgerät! So kann man jährlich bis zu 11 € sparen. Mehr Infos gibt es hier.
Waschmaschine nur voll nutzen
Denn öfter waschen heißt auch öfter Strom gebrauchen. Warten Sie also lieber ab und an einen Tag länger bis genügend Wäsche für eine volle Maschine vorhanden ist.
Standby-Kosten vermeiden
Gerade ältere Computer, Drucker und Unterhaltungselektronik verbrauchen oftmals unverhältnismäßig viel Strom im Standby. Achten Sie darauf solche Geräte vollständig vom Strom zu trennen – durch einen einfachen Mehrfachstecker mit Schalter, Funksteckdosen oder am komfortabelsten mit einer Master-Slave Steckdosenleiste.
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Energieverbräuche überprüfen
Ein Energiemessgerät spart zwar nicht direkt Energie, hilft Ihnen aber Stromfressern auf die Schliche zu kommen und gezielt Maßnahmen zu ergreifen. Sie werden sicherlich die ein oder andere Überraschung erleben.
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Zeitschaltuhr verwenden
Trennen Sie Ihre Standby-Stromfresser automatisch vom Netz. Schließen Sie Ihr PC- oder Fernseh-System über einen einfachen Mehrfachstecker an die Zeitschaltuhr an. Programmieren Sie diese dann so, dass sie nachts und während der Arbeitstage keinen Strom führt.
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Monitor aus statt Bildschirmschoner
Die meisten Bildschirmschoner sind recht aufwendige Animationen, die unnötig Strom verbrauchen. Schalten Sie Ihren Monitor lieber in Standby oder ganz aus.
Energiemanagement am PC aktivieren
Fast jeder PC und Laptop hat heutzutage ein sogenanntes Energiemanagement integriert. D.h. einzelne Komponenten oder gleich das ganze System werden automatisch ins Standby versetzt, wenn Sie länger nicht gebraucht wurden. Eine Bewegung mit der Maus und die Leistung ist wieder voll da.

Strom sparen (in der Küche)

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
Kühlschrank nicht zu kalt einstellen
Sieben Grad reichen völlig aus. Schon die Reduktion der Temperatur um lediglich zwei Grad kostet Sie 15% mehr an Energie.
Energieeffiziente Kühlgeräte (A++)
Bei Kühlgeräten lohnt sich Energieeffizienz ganz besonders: Schließlich laufen sie rund um die Uhr. Zudem bleiben Kühlgeräte in der Regel 10 bis 15 Jahre in Ihrem Haushalt. Nehmen Sie bei Neukauf nur Geräte mit Energieeffizienzklasse A++!
Wasserkocher statt Herdplatte
Ein Wasserkocher ist nicht nur schneller und komfortabler, sondern spart auch noch Energie. Achten Sie zudem darauf, nicht unnötig viel Wasser zu kochen.
Deckel drauf beim Kochen
Jedem Deckelchen sein Töpfchen. So kocht es schneller und Sie sparen Energie.
Leerraum im Kühlschrank nutzen
Gerade in kleinen Haushalten ist der Kühlschrank oft nur teilweise gefüllt. So strömt bei jedem Öffnen kalte Luft heraus, weil sie schwerer als die Raumluft ist - der Kühlschrank muss jedesmal erneut seinen Inhalt herunterkühlen. Abhilfe: Den Kühlschrank mit Getränkevorräten füllen - so wird die Kälte wie mit Kühlakkus festgehalten!
Kühlgeräte richtig positionieren
In der prallen Sonne, neben einem Heizkörper oder Herd, oder im Keller nebem dem Wäschetrockner fühlt ein Kühlschrank sich nicht wohl. Er verbraucht unnötig viel Strom. Achten Sie also auf einen kühlen Stellplatz.

Energiesparlampen nutzen

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
20W Energiesparlampen statt 100W Glühbirnen
Eine 20W Energiesparlampe verbraucht 80% weniger Strom als die 100W Glühbirne. Schon bei einer einzigen Energiesparlampe sparen Sie so 128€ und 378kg CO2 über die Lebensdauer!
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15W Energiesparlampen statt 75W Glühbirnen
Eine 15W Energiesparlampe verbraucht 80% weniger Strom als die 75W Glühbirne. Schon bei einer einzigen Energiesparlampe sparen Sie so 96€ und 283kg CO2 über die Lebensdauer!
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11W Energiesparlampen statt 55W Glühbirnen
Eine 11W Energiesparlampe verbraucht 80% weniger Strom als die 55W Glühbirne. Schon bei einer einzigen Energiesparlampe sparen Sie so 70€ und 208kg CO2 über die Lebensdauer!
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Energiesparlampen-Kerzen einsetzen
Mittlerweile gibt es Energiesparlampen in allen gängigen Formen. So auch in der Kerzenform. Eine 9W Energiesparlampen-Kerze verbraucht dabei 80% weniger Strom als die 45W Glühlampen-Variante. Schon bei einer einzigen Energiesparlampe sparen Sie so 58€ und 170kg CO2 über die Lebensdauer!
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Energiesparlampen in Globe-Form einsetzen
Auch in der dekorativen Globe-Form sind Energiesparlampen mittlerweile erhältlich. Ein 15W Energiesparlampen-Globe verbraucht dabei erheblich weniger Strom als die 75W Glühlampen-Variante. Schon bei einer einzigen Energiesparlampe sparen Sie so 120€ und 354kg CO2 über die Lebensdauer!
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Wasser sparen

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
Duschkopf ersetzen
Ein herkömmlicher Duschkopf verbraucht bis zu 15l pro Minute. Ein wassersparendes Model hingegen nur sechs Liter.
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Wasser aus beim Zähneputzen und Rasieren
Füllen Sie einen Zahnputzbecher, statt das Wasser laufen zu lassen. Bei der Nassrasur reicht eine kleinere Menge warmes Wasser im Waschbecken, um den Rasierer zwischendurch abzuspülen, statt das Wasser einige Minuten lang laufen zu lassen. Denn selbst mit unserem Wasserspar-Strahlregler fließen acht Liter die Minute durch den Hahn.
Wasserspar-Strahlregler nutzen
Schnell sind sie an Ihren Wasserhähnen montiert. Und statt 15l je Minute fließen dann nur noch 8l. Immer noch genug für saubere Hände & CO.
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Geschirrspüler statt Handwäsche
Die "Handwäsche" verbraucht ca. 50 Liter Wasser. Rund 30 Liter mehr als ein moderner Geschirrspüler braucht. Noch ein paar Tipps zum Geschirrspüler: Grobe Speisereste von Hand und nicht mit Wasser entfernen. Nur voll beladen laufen lassen. Auf Vorspülung verzichten.
Leitungswasser trinken
Sie sparen nicht nur Geld und die Mühen des Wasserkasten-Schleppens. Auch die Umwelt freut sich: Denn durch Abfüllung, Transport und Verpackung etc. ist die Umweltbelastung durch Mineralwasser bis zu 700mal größer als durch Leitungswasser (Quelle).
Kürzer duschen
Versuchen Sie doch zweimal die Woche zwei Minuten kürzer zu duschen. Aufs Jahr gesehen spart diese kleine Maßnahme eine Menge.

Heizkosten sparen

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
Elektronisches Heizkörperthermostat nutzen
Nicht nur in der Winterzeit sorgt ein elektronisches Heizkörperthermostat für mehr Komfort und weniger Heizkosten. Einmal programmiert, kann es nachts oder wenn niemand zu Haus ist, die Temperatur absenken. Ein Fenster steht offen? Das Heizkörperthermostat regelt automatisch runter. Die Installation ist kinderleicht.
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Heizung modernisieren
Effektiver können Sie nicht Energie sparen. Den recht hohen Kosten stehen nämlich immense Einsparpotentiale entgegen, so hat nicht nur die Stiftung Warentest ermittelt. Insbesondere wenn Sie über ein altes Heizungssystem verfügen, macht sich eine Modernisierung schnell bezahlt. Vielfach ist zudem eine Förderung durch die KfW möglich.
Heizungspumpe wechseln
Vielfach wird verkannt, wie viel Strom eine alte Heizungspumpe im Laufe eines Jahres verbraucht. Unnötig, muss man sagen, denn moderne Heizungspumpen sind hocheffizient – und rentieren sich schnell. Erst recht wenn der Umbau noch gefördert wird, wie durch das Förderprogramm Sparpumpe.
Heizungspumpe auf niedrigste Stufe stellen
Bei Zentral- wie auch bei Etagenheizungen kann man die Leistung der Pumpe auf die niedrigste Stufe einstellen (bzw. durch den Hauseigentümer einstellen lassen). Dies spart beim Betriebsstrom der Heizungsanlage, und hat keine Auswirkung darauf, wie schnell es in der Wohnung warm wird. (näheres siehe hier)
Zimmertemperatur 1° runterdrehen
Einen Pulli werden Sie deswegen noch nicht anziehen müssen. Aber Ihre Heizkostenrechnung kann sich warm anziehen. Denn Sie schmilzt pro Grad weniger um 6%!
Außendämmung
Auch wenn diese Maßnahme einiges kosten mag: Sie rechnet sich. Und zwar gewaltig: Über 15.000 € können in 20 Jahren gespart werden (Quelle). Und vielleicht kommt ja noch eine Fördermöglichkeiten durch die KfW für Sie in Frage!?
Fenster abdichten
Je undichter Ihre Fenster, sprich je größer die Lücken sind, durch die Kälte in Ihre Wohnung dringen kann, desto größer ist das Einsparpotential. Mit selbstklebenden Fensterdichtungen schöpfen Sie dieses aus.
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Nachtabsenkung aktivieren
Geringer Aufwand - große Wirkung: Programmieren Sie Ihre Heizung bzw. das Thermostat so, dass die Temperatur Nachts oder wenn niemand daheim ist heruntergeregelt wird.
Heizkörper entlüften
Wenn Ihre Heizkörper klackern und gluckern, werden sie wahrscheinlich auch nicht mehr gleichmäßig und richtig warm. Sie müssen die Heizkörper entlüften. So gehts: Drehen Sie die Heizung voll auf. Nehmen Sie einen Entlüfterschlüssel und halten Sie einen Waschlappen darunter. Lassen Sie solange Luft entweichen, bis Wasser kommt. Überprüfen Sie danach im Heizungskeller den Wasserdruck. Bei uns bekommen Sie einen Entlüfterschlüssel bei einer Bestellung über unseren Energiespar-Rechner gratis dazu.

Abfall vermeiden

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
Mehrwegtüten nutzen
Das Umweltbundesamt spricht die klare Empfehlung aus: Mehrweg-Tüten sind die beste Lösung für die Plastiktüten-Problematik! Schön, wenn diese dazu noch praktischer sind als herkömmliche Tüten. Denn unsere GrünsparTüte steht von alleine und kann fast wie ein Karton befüllt werden. Auch beim Transport der Einkäufe im Kofferraum bleiben die Tüten so ordentlich an ihrem Platze. Dabei kann sie fast 2x so viel aufnehmen wie vergleichbare Tüten.
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Fehldrucke sammeln
Schmeißen Sie Fehldrucke und nicht mehr benötigte Blätter nicht einfach weg. Sondern nutzen Sie das Papier als Schmierpapier oder für Testdrucke.
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Schmierblätter für Notizen verwenden
Für die kurze Notiz oder schnelle Skizze muss es nicht immer ein "frisches" Blatt Papier sein. Greifen Sie zu Schmierblättern und nutzen Sie beide Seiten.
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Nicht unnötig drucken
Fragen Sie sich, ob Sie das Dokument, den Brief, die Dokumentation wirklich drucken müssen. Wenn Sie die Ausdrucke nur der einfacheren Lesbarkeit wegen und zum schnellen Überfliegen ausdrucken: Nutzen Sie die Möglichkeit zwei Bildschirm-Seiten auf eine Papier-Seite zu drucken oder drucken Sie gar beidseitig.

Mobilität

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
Kurzstrecken mit dem Fahrrad fahren
Nehmen Sie zweimal die Woche für eine kürzere Strecke ein Fahrrad statt des Autos! So sparen Sie jedes Jahr rund 60 Euro!
Sparsames Auto
Ein Autokauf steht an? Achten Sie nicht nur bei Neuwagen, sondern auch bei Gebrauchten auf einen niedrigen Verbrauch.
Reifendruck überprüfen
Platte Reifen nutzen sich nicht nur schneller ab, sondern sorgen auch für einen höheren Verbrauch. An den meisten Tankstellen finden Sie Reifendruckstationen, wo Sie den Druck messen und ggf. nachbessern können. Die Richtwerte für den Reifendruck finden Sie im Tankdeckel oder Bordbuch.
Ab und zu vom Gas
Warum immer hetzen? Gönnen Sie sich selbst zwei Tage die Woche ein entspanntes Fahren mit 90 statt 110 km/h. So sparen Sie Geld, CO2 und Nerven.
Smart fahren
Beachten Sie einige kleine Tipps: Schalten Sie möglichst früh (2.000–2.500 U/min) in den nächsten Gang. Fahren Sie vorrausschauend; das vermeidet unnötiges Bremsen und erneutes Anfahren. Schalten Sie Ihren Motor auch bei kürzeren Stopps aus. Achten Sie an Ampeln dabei auf den Querverkehr bzw. die Fußgängerampel. So können Sie Ihren Wagen rechtzeitig und somit stressfrei wieder starten.
Bus und Bahn fahren
Wählen Sie einmal die Woche und bei ihrer nächsten Städte-Reise Bus und Bahn statt des Autos. Die Bahn ist das ökologischste Reisemittel. Zudem umgehen Sie gerade im Berufs- und Ferienverkehr unliebsame Staus.

Lifestyle

Tipp Euro CO2 Kosten Aufwand
Einen Freund zum Grünsparen animieren
Sie sind bereits fleißig am Grünsparen? Wunderbar! Sie tun sich nicht nur persönlich etwas Gutes (Geld sparen), sondern auch der Umwelt (CO2 sparen). Für den Klimaschutz ist jedoch ein einzelner Grünsparer zu wenig. Es braucht schon ein paar mehr, um gegen den Klimawandel etwas zu tun. Also: Überzeugen Sie einen Freund davon, wie sinnvoll es ist Energie zu sparen und damit Gutes für Umwelt UND Geldbeutel zu tun. Erzählen Sie ihm von Grünspar oder schicken Sie einen Link zu dieser Seite.
Pflanze einen Baum
Nicht nur eine bleibende Erinnerung, vielbesungene Pflicht eines jeden Mannes und schönster Schnitzgrund für Liebesbekundungen: Ein Baum ist auch ein wackerer Klimaschützer. Denn pro Jahr verarbeitet ein ausgewachsener Baum rund 2,2 Tonnen CO2.
Pflanze einen schattenspendenden Baum
...und zwar schattenspendend für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Die Räume heizen sich im Sommer nicht so stark auf. Die natürliche Alternative zu Klimagerät, Klimaanlage oder auch teurerer Markisen.
Mehr Obst, Gemüse & Bio essen
Verzichten Sie bewusst einen Tag die Woche auf Tiefkühlkost und Fleisch. Diese Lebensmittel verbrauchen bei Produktion und Zubereitung nämlich besonders viel Energie. Vielleicht noch entscheidender: Mehr Obst, Gemüse und Bio-Lebensmittel zu essen ist zudem gut für Ihre Gesundheit! Und – auch für uns überraschend: Eine solche Ernährung ist nicht einmal teurer. So das Ergebnis des Projekts Ernährungswende.
Fernseher aus, Buch raus
Halten Sie lieber Ihren Geist, statt den Stromzähler auf Trab. Denn gerade große Fernseher sind oft echte Stromfresser. Greifen Sie einmal die Woche statt zur Fernbedienung zu einem Buch. Oder spielen Sie etwas mit Ihrer Familie. Oder schreiben alten Freunden einen Brief. Oder, oder, oder...