Grünspar Blog

Artikel-Schlagworte: „Windenergie“

News-Überblick KW 48

6. Dezember 2010, geschrieben von Grünspar | Keine Kommentare »

EU-Offshore-Forschungsprojekt HiPRWind gestartet
Das vom Frauenhofer Institut koordinierte Projekt HiPRWind geht an den Start. In dem EU-Forschungsprojekt sollen innerhalb der fünfjährigen Laufzeit kosteneffiziente Ansätze für schwimmende Windenergieanlagen entwickelt und im Offshore-Betrieb getestet werden.

Obama bleibt bei Ölbohrverbot
Nach der größten Ölkatastrophe der Geschichte hat die US-Regierung nun beschlossen, bis zum Jahr 2017 keine neuen Meeresgebiete für die Erdöl- und Erdgasförderung freizugeben. US-Innenminister Ken Salazar erklärte, dass die USA durch die Ölpest eine Reihe von Lektionen gelernt haben. Eine späte aber dennoch gute Erkenntnis.

NABU warnt vor leeren Kompromissen in Cancún
„Es kann nicht nur darum gehen, Formelkompromisse einzugehen und dabei wichtige Inhalte unter den Tisch fallen zu lassen.“ sagte Nabu-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich der Anreise der Umweltminister zur Weltklimakonferenz in Cancún.

Zahl des Monats (16)

1. Dezember 2010, geschrieben von Grünspar | Keine Kommentare »

80 %

Die Bundesnetzagentur zeigt in ihrem aktuellen Monitoringbericht, dass rund 80 Prozent des Zuwachses an Erzeugungskapazitäten im Strommarkt im Jahr 2009 auf dem Zubau von Solar- und Windenergieanlagen basierte.

Quelle: www.green-economy.de

News-Überblick KW 30

2. August 2010, geschrieben von Grünspar | Keine Kommentare »

Thüringen gründet Energieagentur
Freistaat Thüringen gründete Ende Juni die Thüringer Energie- und Greentech-Agentur (ThEGA). Ziel dieser unabhängigen, regionalen Energieagentur ist es Wirtschaft, Hochschulen, Verbände und Kommunen zusammenzubringen, um Kräfte für gemeinsame Energieeffizienz- und Greentech-Projekte zu bündeln.

Deutschland als Exportweltmeister der Windenergie
Die deutschen Windkraftanlagenbauer halten einen Anteil von 17,5% am globalen Markt für Windkraftanlagen und profitieren vom weiteren Wachstum. Die Windkraft wird in vielen Ländern immer stärker genutzt, insbesondere die geplanten Offshore-Windparks stellen große Wachstumspotenziale dar, einzig der US-Markt schwächelt.

100.000 neue Jobs durch Erneuerbare Energien
Das Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht davon aus, dass in den kommenden zehn Jahren 100.000 Jobs im Bereich der Erneuerbaren Energien geschaffen werden. Darüber hinaus werden auch in anderen Bereichen der Klimaschutztechnik könnten neue Arbeitsplätze entstehen beispielsweise in den Bereichen Recycling, Wasseraufbereitung oder nachhaltige Mobilität.

Zahl des Monats (7)

4. Februar 2010, geschrieben von Grünspar | Keine Kommentare »

Windkraft-deutschland in

Windkraftanlagen gibt es in Deutschland. Zusammen kommen sie auf eine Leistung von 25.777 Megawatt. Damit hat die Windenergie einen Anteil von 7,58 Prozent am Bruttstromverbrauch in Deutschland.

Quelle: Deutsches Windenergie Institut (DEWI)

News-Überblick KW 50

7. Dezember 2009, geschrieben von Grünspar | 1 Kommentar »

“Eine Einigung beim Klimagipfel ist politisch erst die halbe Miete”
Kommentar in einer österreichischen Zeitung zum beginnenden Klimagipfel in Kopenhagen: “Ein Scheitern des Gipfels würde die internationalen Bemühungen im Klimaschutz um Jahre zurückwerfen. Es wäre ein Signal an die ganze Welt: Die Erderwärmung ist nicht wichtig genug, um sie politisch ernst zu nehmen.”

Windenergie liefert im Jahr 2020 ein Viertel des deutschen Strombedarfs
Die Windenergie liefert mittlerweile Strom für mehr als 25 Millionen Menschen. Bis 2020 werden der Wind an Land und auf hoher See zusammen bereits 25 Prozent des deutschen Strombedarfs bereitstellen. Zusammen mit den anderen erneuerbaren Energien wird in 10 Jahren bereits jede zweite Kilowattstunde Strom aus erneuerbaren Quellen stammen.

Betreibern von Solarstromanlagen drohen Verluste
Seit Anfang des Jahres müssen Solarstromanlagen, die neu ans Netz gehen, bei der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Sonst besteht für die Energieversorger keine Pflicht, den eingespeisten Strom zu vergüten. Doch vielen Betreibern dieser Anlagen ist dies offenbar nicht bekannt, was zu erheblichen finanziellen Einbußen führen könnte.

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