Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) hat eine Reihe von Kurzfilmen zum Thema Klimawandel produziert und online gestellt. Die einzelnen drei- bis fünf-minütigen Episoden zeigen unterschiedlichste Facetten des Klimawandels. Die Kurzfilme sind in die sechs Themenblöcke gegliedert : “Wasser und Klimawandel”, “Meeresküsten und Anstieg des Meeresspiegels”, “Klimaflüchtlinge”, “Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasen”, “Anpassung an den Klimawandel” und “Klimawandel und biologische Vielfalt”.
Auch im Jahr 2010 wird das Schülerprojekt “Energiesparmeister” fortgesetzt: Bis zum 16. März 2010 können sich wieder Schulen bewerben, die eine besondere Klimaschutz-Idee haben.
Mit eurem Schulprojekt entwickelt ihr Möglichkeiten das Klima zu schützen? Ihr habt Lösungen gefunden, den Stromverbrauch zu senken und ein Schülerprojekt daraus gemacht? Dann könnt ihr euch ab sofort um den Titel Energiesparmeister bewerben. Aktuell sucht die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne “Klima sucht Schutz” die zehn besten Schülerprojekte die sich aktiv mit Klimaschutz und Stromverbrauch auseinandersetzen.
Wie das “Energiesparmeister”-Projekt in diesem jahr ablief, zeigt der folgende Bericht bei zdf.umwelt:
Leider etwas kurz, und leider auch nur Nord- und Südamerika, aber trotzdem sehr sehenswert: Ein YouTube-Animations-Video mit dem passenden Titel “Earth’s Weather Like You Have Never Seen It Before”, das den dynamischen Verlauf des Wetters auf unserem Planeten zeigt:
Das Satiremagazin Extra 3 versteht die ganze Aufregung über die Erderwärmung nicht. Ist doch schön, wenn’s in Deutschland endlich wärmer wird! Besonders die „unsympathische NPD-Hochburg“ Mecklenburg-Vorpommern wird vom Klimawandel profitieren. Aber sehen Sie selbst:
4. September 2009, geschrieben von Grünspar | 3 Kommentare »
Wasser in Plastikflaschen zu kaufen ist umwelttechnisch gesehen ganz großer Blödsinn. Diese Erkenntnis ist leider noch nicht in den Köpfen aller Menschen angekommen. Besonders in den USA wird Wasser gerne in Plastikflaschen gekauft und getrunken — die großen Konzern-Multis wie Nestlé freut das, sie machen damit Jahr für Jahr einen Milliardenumsatz.
Dass Kunststoff aus Erdöl hergestellt wird, einer Ressource, die immer knapper und damit teurer wird, scheint leider nur die wenigsten zu interessieren.
Der Film Tapped, der zur Zeit in ausgewählten Kinos in den USA anläuft, blickt hinter die Kulissen der Plastikwasserindustrie und zeigt den ganzen Irrsinn in all seiner Deutlichkeit. Neben Kritikern und Umweltschützern kommen in Tapped auch Vertreter der Nahrungsmittelindustrie zu Wort, die viel Geld und Lobbyarbeit in die Verteufelung von normalem Wasser ohne Plastikhülle stecken.
Ob und wann der Film nach Deutschland kommt ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Auch auf der offiziellen Webseite zum Film lässt sich leider nichts genaues erfahren.