Artikel-Schlagworte: „Nachhaltigkeit“

Cleanenergy Project

30. April 2013, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »

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Heute wollen wir euch einen langjährigen Partner von uns vorstellen, der eure Aufmerksamkeit mehr als verdient hat. Dieses Projekt ist weiterhin einer der Vorreiter der Szene und einer der Gründe, warum die Idee rund um Grünspar überhaupt entstanden ist. Ohne um den heißen Brei weiter herumzulabern, stellen wir sie euch vor: Das Cleanenergy Project:

“Das CleanEnergy Project ist eine internationale Initiative für Erneuerbare Energien, Cleantech und Nachhaltigkeit. Das CleanEnergy Project besteht aus einem Online-Magazin, einer schnell wachsenden Social Community und wird getragen vom GlobalCom PR-Network, einem internationalen Agentur-Netzwerk für Pressearbeit und Kommunikation, das Events, Kooperationen und Partnerprogramme initiiert und ökologisch sinnvolle Konzepte unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.cleanenergy-project.de | www.gcpr.de

Schaut vorbei. Es lohnt sich.

P.S.: Es gibt sie natürlich auch bei Facebook

E-Mobilität – Ein Überblick

30. November 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »

Elektroautos, Ebikes oder E-Roller: Auf Deutschlands Strassen fahren immer mehr Autos vollkommen unabhängig von fossilen Brennstoffen. Dabei ist das Wort E-Mobilität mächtig in Mode gekommen und wie das mit den meisten Modeerscheinungen so ist, verschwimmt auch hier die Begrifflichkeit. Um euch einen kurzen Einblick in die E-Moblität zu geben, sollten wir deshalb zuerst definieren worum es überhaupt geht:

„Elektromobilität bezeichnet die Nutzung von Elektrofahrzeugen oder Hybridelektrokraftfahrzeugen mit vollelektrischer Fahrmöglichkeit (Vollhybrid) für die Erfüllung der unterschiedlichen individuellen Mobilitätsbedürfnisse.“ (Vgl.: Wikipedia)

Wir sprechen also über Fahrzeuge. Fahrzeuge, die in der Lage sind mit rein elektrischer Energie zu fahren. Davon ausgeschlossen sind demnach alle Fahrzeuge die zwar „Hybrid“ heißen, aber keine Fahrmöglichkeit bieten, die zu 100% aus elektrischer Energie betrieben wird.
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Das Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde

26. November 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »

Das Jahr 2012 neigt sich mit all seinen revolutionären Neuerungen, Reformen und Richtlinien dem Ende entgegen. Auf Ebene der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft hat ein langsam merklicher Wandel begonnen, der die Zukunft unserer Geschichte nachhaltig prägen soll.

Mit dem Jahr 2012 geht auch das Wissenschaftsjahr 2012 zu Ende. Unter dem passenden Titel „Zukunftsprojekt Erde“ (http://www.zukunftsprojekt-erde.de/) geführten Projekt haben das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) sowie der WiD (Wissenschaft im Dialog) einen unbezahlbaren Beitrag zur Zukunftssicherung geleistet.

Unermüdlich und zielstrebig hat ein engagiertes Team von Experten für eine umfangreiche Plattform gesorgt, die viele Nachhaltigkeitsforscher von heute zusammen gebracht und langfristige Kooperationen hervorgebracht hat. Ziel der 12-monaitgen Aktion ist es, eine Sensibilisierung der Gesellschaft für folgende Leitfragen zu schaffen:

-       Wie wollen wir leben?

-       Wie müssen wir wirtschaften?

-       Wie können wir unsere Umwelt bewahren?

Das Zukunftsprojekt Erde 2012 bietet so allen kleinen und großen Forschern eine Plattform, um ihrer Stimme Gehör zu schaffen. Um das zu erreichen arbeitet das Wissenschaftsjahr mit einer großen Zahl an Medienpartnern und einer noch viel größeren Zahl an staatlichen und privaten Forschungseinrichtungen zusammen. Die Notwendigkeit zum Handeln unterstreicht das Zukunftsprojekt Erde mit einem mittlerweile sehr bekannten kleinen Teaser namens „Earthbook“:

Der Aufruf ist klar und deutlich und so eng mit dem Grünspar-Gedanken verbunden, dass wir ihn euch nicht vorenthalten wollten. Um das Zukunftsprojekt Erde 2012 noch ein bisschen besser darzustellen, folgen jetzt ein paar der großen Projekte und Aktionen.
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Die Top 10 der Nachhaltigen Blogs

13. November 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »

In letzter Zeit bin ich bei meinen Internetrecherchen immer häufiger auf Blogs gestoßen, die sich auch mit den Themen Energie sparen, Nachhaltigkeit, Umweltschutz und ähnlichen Bereichen beschäftigen. Dabei kam mir die Idee, diese Blogs einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und zu bewerten. Von über 50 Seiten habe ich die besten Seiten ausgewählt und nach bestimmten Kriterien in einer Top 10 zusammengestellt. In den folgenden Kategorien habe ich jeweils ein bis fünf Punkte verteilt:

Content: Wie interessant ist der Inhalt der Artikel?

Ausführlichkeit: Wie genau wird auf die Themen in den einzelnen Artikel eingegangen?

Design: Wie ist die Seite gestaltet und aufgebaut? Passt das Design zum Thema?

Aktualität: Wie oft und in welcher Regelmäßigkeit werden Artikel geschrieben?

Useraktivität: Wie viele User kommentieren die Beiträge? Wie viele „Gefällt mir“-Klicks hat der Blog bei Facebook?

 

Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Punktevergabe nur die Bewertung innerhalb dieser 10 Blogs wiederspiegelt. Die Blogs zählen zu der absoluten Elite der Umweltblogs und haben sich in der Vorauswahl gegen viele andere Seiten durchgesetzt. Deshalb war es gar nicht so einfach, einen echten Sieger zu ermitteln. Aber nun genug der vielen Worte!

Nehmt euch einfach ein bisschen Zeit und schaut euch die Blogs an, es lohnt sich!
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Sind erneuerbare Energien nachhaltig?

19. Juni 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »

Bevor ich die Frage beantworte, möchte den Begriff Nachhaltigkeit kurz definieren.

Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit bei der Nutzung erneuerbarer Energien stützt sich auf ökologische Nachhaltigkeit, ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Nachhaltigkeit.

Ökonomische Nachhaltigkeit

Betriebswirtschaftlich betrachtet steht das Kostenbewusstsein an vorderster Stelle. es folgen Effizienz, Sparsamkeit und Wiederverwendung. Allerdings sollten Sie dabei über den eigenen Tellerrand schauen und die volkswirtschaftlichen Kosten im Auge haben.

Die zentrale Frage dabei ist, inwieweit das eigene Handeln künftigen Generationen nutzt und nicht schadet.
Erneuerbare Energien sind ökonomisch nachhaltig, da sie fossile Energieträger einsparen bzw. ersetzen und kaum zusätzliche volkswirtschaftliche Kosten verursacht werden.

Ökologische Nachhaltigkeit

Ökologisch nachhaltig bedeutet einen sorgsamen und sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen, egal ob Rohstoff oder Energie. Schädigungen von Tieren und Pflanzen sollen vermieden oder zumindest stark reduziert werden.

So gehören auch die Vermeidung von unnötigen Transporten und Raubbau an der Natur zur ökologischen Nachhaltigkeit.

In dieser Disziplin glänzen nur wenige erneuerbare Energien, andere schädigen lokale Pflanzen und Tiere. Als Schlagworte seien Antransport von Holzpellets aus Übersee, Schlagopfer bei Windrädern sowie stärkere Nitratbelastungen von Grundwasser und Artensterben von Insekten und Vögeln aufgrund vieler Maisfelder.

Sicherlich gebietet die Sachlichkeit eine detaillierte Betrachtung. Aber in diesem Punkt sind viele erneuerbare Energien mit negativen Effekten behaftet, egal ob Biomasse, Biogas, Windkraft oder Wasserkraft.
Wenn auf einige Solarmodule die Sonne vier Jahre scheinen muss, um die Energie für Herstellung und Transport wieder zu erzeugen, mag das noch nicht so schlimm sein und eher einer ökonomischen Betrachtungsweise geschuldet sein. Wenn aber Schwermetalle wie Cadmium, welches in der EU strengstens verboten ist und als Sondermüll entsorgt werden muss, in Solarzellen verbaut wird, ist das nicht ökologisch nachhaltig.

Soziale Nachhaltigkeit

Sozial nachhaltig steht für sorgsamen und verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern (soziale Kompetenz), also deren Wissen und Erfahrungen, Motivationen, Zufriedenheit und Gesundheit.

Konkret drückt sich das in Familienfreundlichkeit und flexiblen Arbeitszeiten, Arbeitsschutz sowie einem umfassenden Gesundheitsmanagement aus, welches physische und psychische Faktoren berücksichtigt. Kommunikation und Teamarbeit, Motivation der Mitarbeiter über Eigenverantwortung, Weiterbildung und Personalentwicklung sind für dauerhaft erfolgreiches und sozial nachhaltiges Arbeiten unabdinglich.

Wenn erneuerbare Energie – wie in Deutschland – per Stromumlage gefördert und finanziert wird, dann zahlt jeder Hartz-IV-Empfänger die Rendite des Betreibers von Fotovoltaik-, Biogas-, Windkraft-, Wasserkraftanlagen und Biomasse-Blockheizkraftwerken.

Das lässt jede per EEG geförderte Stromerzeugungsanlage sofort aus der Nachhaltigkeit fallen, weil die Förderung nicht sozial verträglich ist. Dieses Manko ist einigen Politkern bekannt.

Wenn Solarparks und Windräder auf Ackerflächen entstehen sowie Nahrungsmittel statt für den Trog für den Tank produziert werden, dann steigen die Preise für täglich Brot. Das ist keinesfalls sozial, also auch nicht sozial nachhaltig. Jeder hat nun fürs gleiche Geld weniger im Magen.

Fazit

Viele aktuell genutzte erneuerbaren Energien sind genau genommen nicht nachhaltig. Fotovoltaikanlagen, horizontale Windräder, Wasserturbinen, Biogasanlagen, Holzpellets, Palmöl sind stark zu hinterfragen.

Zum Gastautor:

Thorsten Haß, Dipl.-Ing., Gründer des Portals 0-Strom und des Recycling-Blogs

Zitat:”Sie fragen sich jetzt, was kann ich nun tun, wenn ich die Energiewende trotzdem unterstützen möchte?
Am besten ist es, sich an der Verwertung und energetischen Nutzung von Bioabfällen und Biomasse, die nicht als Nahrung dient, zu beteiligen. Hier gibt es Anlagen, die eine sehr gute Effizienz mit Transparenz und attraktiven Renditen vereinen. Hier erhalten Sie weitere Infos und können sich sogar an einer nachhaltigen Anlage beteiligen, die überdurchschnittliche Erträge erwirtschaftet Link: http://bhkw1.de/index.php?id=4333.”

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