Die Studentin Lisa Stanzel zeigt in ihrem kurzen Animationsfilm wieviel Wasser wir täglich indirekt durch den Konsum verbrauchen. Das Thema “virtuelles Wasser” gewinnt stetig an Bedeutung, momentan gehen die Bestrebungen dahin, den Konsumenten die Auswirkungen ihres Konsums zu veranschaulichen und damit zu strategischem Konsum zu motivieren.
Intelligente Ladestation für Elektroautos
Die Stromproduktion der Solar- und Windenergie lässt sich nicht auf Knopfdruck steuern. Sowohl bei Verbrauchspitzen als auch bei ungünstigen Wetterbedingungen kommt es zu Problemen. Dieses Problem lässt sich nur lösen, wenn es gelingt die Energie zu speichern oder den Stromverbrauch im Zeitablauf an die Produktionsmenge anzupassen. Nach Meinung des Fraunhofer-Instituts eignen sich insbesondere Elektroautos dazu. Mit einer Intelligenten Ladestation, die in dem Moment das Fahrzeug auflädt, wenn sich eine Überproduktion im Netz befindet, lässt sich der Energieverbrauch perfekt an die Stromproduktion anpassen.
Saudis setzen auf Solarenergie
Auch Saudi-Arabien, der größte Erdöl-Produzent der Welt, setzt auf Solarenergie. Der sonnenreiche Staat wagt die ersten großen Schritte zu einem Solar-Standort. Die 2009 gegründete KAUST-Universität soll eine Vorzeige-Universität für Solarforschung und Erneuerbare Energien werden. Parallel dazu wurde kürzlich eine Solar-Tastforce eingerichtet, um den Ausbau der Solarenergie in Saudi-Arabien voranzutreiben.
BUND schlägt Energieeffizienzgesetz vor
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) schlägt ein Energieeffizienzgesetz vor. Hiermit sollen verbindliche Maßnahmen zur Energieeffizienz durchgesetzt werden. Um Haushalte, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Kommunen bei Investitionen in Energiesparmaßnahmen zu helfen, verlangt der BUND u. a. die Schaffung eines Energieeffizienzfonds mit einem Volumen von drei Milliarden Euro.
29. Mai 2010, geschrieben von Grünspar | 1 Kommentar »
44 %
Mit einem beeindruckenden Anteil von 44% der Erneurbaren Energien an der gesamten Stromproduktion ist das Bundesland Sachsen-Anhalt absoluter Spitzenreiter. Auf der Seite www.energymap.info trägt die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie in einem Anlagenregister alle Erneuerbare-Energie-Anlagen zusammen. Hierbei zeigt sich, dass die Energierevolution keine Utopie mehr ist, sondern in bestimmten Regionen immer mehr zur Realität wird. Es bleibt zu hoffen, dass auch andere Regionen und Städte von solchen Entwicklungen lernen.
BP hat jede Glaubwürdigkeit verloren
War die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko vermeidbar? Wie schlimm ist das Ausmaß der Katastrophe wirklich? Welche Gegenmaßnahmen werden ergriffen? Auf all diese Fragen reagiert der verantwortliche Öl-Konzern BP mit einer Verschleierungstaktik und verliert somit Tag für Tag an Glaubwürdigkeit und Vertrauen der US-Regierung und der Bevölkerung.
Viele Patentanmeldungen für erneuerbare Energien
Wie das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) mitteilte, wurden im Jahr 2009 rund 60% mehr Patente im Bereich erneuerbare Energien angemeldet als im Vorjahr. Diese Entwicklung lässt auf weitere technologische Fortschritte in diesem Bereich hoffen. Außerdem bestätigt Deutschland damit seine Vorreiterrolle im Markt der Erneuerbaren.
Wasserverbrauch für Lebensmittel
Der Designer Timm Kekeritz zeigt mit seinem “Virtual Water Project” wie viel Wasser bei der Produktion von bestimmten Lebensmitteln aufgewendet wird. Durch die schöne und eingängige grafische Darstellung soll das Bewusstsein für den versteckten Wasserverbrauch geschärft werden.
22. Mai 2010, geschrieben von Grünspar | 1 Kommentar »
Der Ökonom Prof. Peter Hennicke vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie stellt seine Thesen zum volkswirtschaftlichen Effekt von Klimaschutz vor. Von vielen Unternehmen wird Klimaschutz leider immer noch als reiner Kostenfaktor gesehen, dabei lohnt sich nach Ansicht vieler Ökonomen der Klimaschutz auch wirtschaftlich.