Ich bin ein Reisefan. Ich fliege, fahre, schwimme überall hin, wo es schön und entspannend ist. Reisen und Urlaub sind für mich das Größte. Jetzt musste ich lesen, dass beim Fliegen extrem viele Abgase entstehen. Das ist für mich als bekennenden Grünsparer natürlich ein mittelgroßes Dilemma… Ich möchte im April nach London reisen. Den Flug habe ich schon gebucht. Was genau bedeutet ein Flug nach London also für das Klima?
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Sparsam nach London reisen
12. Januar 2012, geschrieben von Ingo | 3 Kommentare »HowTo PEDELEC
21. Dezember 2011, geschrieben von Ingo | Keine Kommentare »Schon wieder so ein komisches Wort. „Pedelec“. Die Insider unter euch wissen bestimmt schon, was damit gemeint ist. Richtig. Das elektronische Fahrrad. Das Elektrorad. Das was? Ja, richtig gehört. Ein Fahrrad, das von selber fährt. Naja, ganz so einfach ist es nicht, aber es kommt der Wahrheit schon ziemlich nahe. Vor allem für Münsteraner wie uns ist das Pedelec ein echter Segen. Münster ist ja bekanntlich die Fahrradstadt. Manchmal kommt es uns so vor, als ob es hier mehr herrenlose Fahrräder gibt, als potentielle Fahrer. Okay, das Pedelc ist nicht für jeden etwas. Wer Sport machen möchte oder wer einfach Fahrrad fährt, weil es für ihn/sie ein Lebensgefühl ist, der guckt gerne verächtlich auf die Elektroräder. In Münster nennen wir diese Leute Hardliner. Für den Ottonormal Fahrradfahrer aus Münster, der das Bike vor allem als Fortbewegungsmittel in einer Stadt nutzt, die einfach nicht für das Autofahren und die öffentlichen Verkehrsmittel ausgelegt ist, der wird sich über die neusten Innovationen der Pedelecs freuen können. Dank unnötig komplizierter Einbahnstraßensysteme und völlig übermotivierten auszubildenden Polizisten, ist das Pedelec für Münster genau die richtige Antwort.
Die E-Bikes sind so einfach wie genial. Sie machen sich eine der ältesten Erfindungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik zu Nutze. Kraft wird zu Energie. Wer in die Pedale tritt, der erzeugt eine große Menge Energie. Der Anteil an Energie, der bei einem normalen Fahrrad in Form von Reibung im „Getriebe“ verloren geht, wird beim Elektrofahrrad in elektrische Energie umgesetzt. Diese Energie landet in einem Akku, wird dort gespeichert, und dann freigegeben, wenn wieder in die Pedale getreten wird. Das wird durch einen Sensor gewährleistet, der die Kurbelbewegungen der Pedale erkennt. So wird ein kleiner Elektromotor angetrieben, der die Tretwirkung verstärkt. Fahrradfahren wird so zum Kinderspiel. Zwischen den verschiedenen Modellen der Pedelecs bestehen technisch sowie optisch gravierende Unterschiede. Das wirkt sich auch auf den Preis aus. Daher macht es wie immer Sinn, sich die Elektroräder im Vergleich anzusehen. Je nach Modell gibt es Elektroräder mit starkem Motor, die schon eher wie kleine Mopeds wirken und solche, die wirklich nur eine Verstärkung der Trittkraft auslösen. Die meisten Pedelecs werden oft mit den ursprünglichen Prototypen verglichen. Das Elektrobike ist mittlerweile in so gut wie jeder Optik erhältlich. Das alte Modell, das eine Mischung aus einem schlecht designten Moped und einem alten Damenfahrrad darstellte, hat sich in ein elegantes oder sportliches Fortbewegungsmittel verwandelt, das für den Alltag perfekt geeignet ist.
Die Umwelt schonen mal ganz anders
20. Dezember 2011, geschrieben von Ingo | Keine Kommentare »Natürlich ist die Möglichkeit Energie zu sparen nur ein kleiner Teil des Arsenals, mit dem man der Umwelt etwas Gutes tun kann. Man muss ja nicht direkt in den Amazonas fahren und da Bäume pflanzen oder Tiere retten. Obwohl das natürlich sehr löblich wäre. Nein, man kann schon bei sich zu Hause vor der Hintertür mit dem Umweltschutz beginnen. Je gesetzter man wird, umso mehr findet man seinen Weg zurück in die Natur. Der eigene Garten war schon von jeher ein kleines Stück Natur, dass man sich selber gestalten konnte. Was gibt es also als besseres Beispiel dafür, dass die Natur beruhigend und heilend wirkt, als der eigene kleine grüne Fleck hinter dem Haus?
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Sonnenenergie im Winter
16. Dezember 2011, geschrieben von Ingo | 2 Kommentare »Es hält sich hartnäckig. Damit sind nicht das schlechte Wetter oder die niedrigen Temperaturen gemeint. Es geht um ein Gerücht. Alles was neu ist, wird erstmal in einem endlosen Wirrwar von Halbwissen gefangen genommen und nicht mehr losgelassen. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Wenn etwas neu ist, versuche erst, den Haken dan der Sache zu finden. Denn einen Haken gibt es immer. Falsch. Einen Haken gibt es nicht immer. Es gibt durchaus Dinge, die einfach besser sind. Würde es nichts geben, was beanstandungslos besser ist als der Standard, gäbe es keinen Fortschritt.
Es geht um ein Gerücht im Gebiet der erneuerbaren Energien. Es ist kein neues Gerücht. Es ist ein Gerücht, das so alt ist, wie die Technologie, um die es dabei geht. Photovoltaik. Keine Sonne, kein Strom. So denkt sich das der durchschnittliche Bürger. Stimmt auch. Bei Solarzellen ist es nun mal so, dass sie sich nur durch Sonnenenergie speisen lassen. „Na toll“, sagt der Unwissende. „Ist mal wieder nur was für den Sommer“. In den Köpfen der uninformierten Bevölkerung ist es so: Kommen Wolken auf, ist der Strom weg. Wird das Wetter schlecht, geht das Licht aus. Im Sommer muss also der Strom für den Winter produziert werden.
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