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	<title>Grünsparen statt schwarzärgern!</title>
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	<description>Das Blog von Grünspar.</description>
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		<title>Energiesparende Gartenbeleuchtung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Moment ist noch alles unter einer dicken oder dünnen Schneedecke versteckt. Meinetwegen auch Raureif, für die Orte, die der Winter bis jetzt verschont hat. Das kristalline Weiß war schon immer für romantische Anwandlungen der darin wandernden Menschen verantwortlich. Klar, im Winter sitzt es sich schlecht auf der Terasse vor dem Garten. Auch Gartenarbeit fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment ist noch alles unter einer dicken oder dünnen Schneedecke versteckt. Meinetwegen auch Raureif, für die Orte, die der Winter bis jetzt verschont hat. Das kristalline Weiß war schon immer für romantische Anwandlungen der darin wandernden Menschen verantwortlich. Klar, im Winter sitzt es sich schlecht auf der Terasse vor dem Garten. Auch Gartenarbeit fällt nicht an. Trotzdem sind die meisten deutschen Gärten hinter den kleinen bis großen Häusern in unseren gut situierten Vororten doch ganz angenehm anzusehen. Auch im Winter. Es glitzert und leuchtet. Der Schnee und das Eis reflektieren das Sonnen- und Mondlicht.</p>
<p><span id="more-2311"></span></p>
<p>Bedeckt? Kein Problem. Vor allem in der dunklen Jahreszeit benötigen wir einfach Licht. Der typische Vorortler, um die optische Schönheit seines Hauses genauso bemüht, wie um eine gute Nachbarschaft, lässt sich da nicht Lumpen. Große Lichtanlagen werden aufgefahren. In bestimmten Gegenden kommt man sich vor, wie auf einem beflutlichteten Fußballfeld. Das killt jede Art von Romantik. Und jede Art von Stromabrechnung.</p>
<h3>Flutlicht = Stromkostenflut</h3>
<p>Wer es mit der Gartenbeleuchtung übertreibt, darf sich nicht wundern. Am Ende des Jahres wird eine saftige Stromnachzahlung auf den Betreiber der hell leuchtenden Pracht zukommen. Dabei ist hell meistens nicht schöner. Vor allem im Winter. Wer extrem helle und scharfe Lichter auf seinen Garten leuchtet, der nimmt ihm jede Art von Gemütlichkeit. Der Rasen und die Büsche wirken wie aus Plastik. Gut, dass sich diese beiden Probleme mit einer Klappe schlagen lassen. Die Lösung ist eine <a href="http://www.bb-leuchten.de"><br />
energiesparende Gartenbeleuchtung</a>. Energiesparende Gartenbeleuchtungen sind meistens nicht so hell, wie das Neon-Flutlicht einer alten Anlage. Energiesparende Gartenbeleuchtungen strahlen ein warmes, angenehmes Licht aus, das den Schnee im Winter erst zu seiner vollen Pracht aufblühen lässt. Mit Energiesparenden Gartenbeleuchtungen wird der Garten zu jeder Jahres- und Tageszeit zu einem angenehmen Ort voller Romantik und Ruhe. Was will man mehr?</p>
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		<title>Ecofashion – Die grüne Mode</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Mode verhält es sich wie mit Essen. Es boomt, was Öko ist. Schade, dass nicht eins der zahlreichen BIO-Siegel für die neue grüne Mode in Frage kommt. Aber der Trend aus dem Lebensmittelmarkt wird in der Welt des Ecofashion nicht lange auf sich warten lassen. Klar. Öko ist ein durch EU Rechte geschützter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Mode verhält es sich wie mit Essen. Es boomt, was Öko ist. Schade, dass nicht eins der zahlreichen BIO-Siegel für die neue grüne Mode in Frage kommt. Aber der Trend aus dem Lebensmittelmarkt wird in der Welt des Ecofashion nicht lange auf sich warten lassen. Klar. Öko ist ein durch EU Rechte geschützter Begriff. Echte Mode aus kontrolliert ökologischem Anbau muss EU zertifiziert sein. Genauso wie BIO Lebensmittel. Nicht die einzige Parallele, wie wir feststellen konnten.</p>
<p><span id="more-2301"></span></p>
<h3>Öko vs. BIO</h3>
<p>Zur Zeit gibt es wohl keine Begriffe, mit denen mehr Schindluder getrieben wird, als mit den Begriffen Öko und BIO. Was ist der Unterschied? Rein inhaltlich gibt es keinen. Nur aus der genauen Definition der beiden Begriffe erkennt man die kleinen aber feinen Unterschiede. BIO; das ist ein Siegel. Öko nur eine Definition. Wer seine Produkte Öko nennt, der hat die gleichen Auflagen zu erfüllen, wie für das Siegel BIO. Produkte aus ökologischem Landbau ist das Zauberwort. Nur wer seinen Betrieb 100% transparent macht und sich an die Auflagen der EU hält, darf seine Erzeugnisse „Öko“ nennen. Wer jetzt noch das BIO Siegel haben will, muss es beantragen.</p>
<h3>Wortneuschöpfungen und Richtlinien</h3>
<p>BIO gibt es in unzähligen verschiedenen Varianten. Die Schreibweise ist das Ausschlaggebende. Es gibt neben dem staatlichen BIO Siegel unzählige private Siegel, die mit den Auflagen der EU zum Thema Öko nichts zu tun haben. </p>
<p>Geschickt. </p>
<p>Mit dem Therm „Ecofashion“ verhält es sich ebenso. Wortursprung ist die „ethical fashion“. Hier geht es um mehr als nur Öko. Es geht um Fair Trade. Abgewandelt ergibt sich die Idee der Ecofashion. Öko gekoppelt mit Fairtrade. Echt ethisch und ökologisch wertvolle Mode. Der Unterschied: Hinter diesem Begriff steht keine EU Richtlinie. Die Hersteller werben mit einer ökologisch nachhaltigen und ethisch korrekten Produktion. Ein tolles Konzept, dem Konzerne wie <a href="http://www.metapreis.de/yves-rocher-gutschein.html">Yves Rocher</a> schon seit langem folgen. Ecofashion ist natürlich teurer als normale Mode. Wer für eine gerechte Welt stimmt, der sollte die paar Euro aber in den Erhalt dieser neuen Branche investieren. Wichtig: Nachfragen. Nicht alles was Ecofashion heißt, hat mit der grundlegenden Idee zu tun. Denn am Ende ist nur das, was auch fair ist, wirklich nachhaltig.</p>
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		<title>Der Energieausweis</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Worum geht es dabei? Der Energieausweis ist ein Dokument. Keine große Überraschung. Im Gegensatz zum normalen Ausweis bekommt ihn nicht jeder und man kann ihn auch nicht einfach im Einwohnermeldeamt beantragen. Der Energieausweis ist ein Aushängeschild für das Eigenheim. Wird ein Haus gebaut, so hat es bestimmten Vorschriften zu genügen. Es darf kein Energie verschwendendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es dabei? Der <a href="www.energieausweis-vorschau.de">Energieausweis</a> ist ein Dokument. Keine große Überraschung. Im Gegensatz zum normalen Ausweis bekommt ihn nicht jeder und man kann ihn auch nicht einfach im Einwohnermeldeamt beantragen. Der Energieausweis ist ein Aushängeschild für das Eigenheim. Wird ein Haus gebaut, so hat es bestimmten Vorschriften zu genügen. Es darf kein Energie verschwendendes Haus sein, sondern muss nachhaltig konzipiert werden. Das steht dann im Energieausweis. Dort stehen alle Kennzahlen zum Energieverbrauch bezüglich des gebauten Hauses. Sehr informativ.</p>
<h3>Die Regeln</h3>
<p><span id="more-2296"></span></p>
<p>Erstmal ein Gerücht entkräften: Den Energiepass gibt es als solchen nicht (mehr). Das Ding heißt jetzt Energieausweis. Dieser basiert auf der Energieeinsparverordnung (kurz EnEV). In dieser Verordnung geht es vor allem um Heizungen. Gebäude müssen effizient gedämmt und fortschrittlich beheizt werden. Im Energieausweis gibt es jetzt eine Art Score, die ein Gebäude auf Grundlage seiner in der EnEV geregelten Energieeffizienz verliehen bekommt. Jeder Bauherr eines Hauses muss einen solchen Ausweis ausstellen. Jeder Käufer darf den Ausweis anfordern. Es geht also um Transparenz. Um Kostentransparenz. Was kommt auf mich zu, wenn ich dieses Haus kaufe? Muss ich sanieren oder ist es schon modernisiert?</p>
<h3>EnergieSPARausweis?</h3>
<p>Der Energieausweis ist kein Sparausweis. Auch wenn die Regelung der EnEV das suggerieren mag (EinergieSPARverordnung). Der Pass gibt lediglich Auskunft über die Energieeffizienz des Hauses bezogen auf die Heizungsanlage und die Dämmung wieder. Als aufgeklärter Grünsparer wissen wir natürlich: Das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Ein Energiesparausweis müsste über vieles mehr Auskunft geben. Warum genau fokussiert sich die Regierung auf den Punkt Dämmung und Heizung? Zum Einen, weil die Heizung und die Dämmung einen vom Bauherr immer beeinflussbaren Faktor darstellen und zum Anderen, weil hier wie immer auch wirtschaftliche Stimmen in den Verordnungen mitsprechen durften. Wenigstens ist es dieses Mal nichts komplett Sinnloses.</p>
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		<title>Stadtwerke, unabhängige Stromanbieter und Energiekosten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landschaft von Stromanbietern in Deutschland ist mittlerweile ziemlich groß. Eine gute Sache, sagt der Eine. Vollkommener Überfluss, sagt der Andere. Früher war es einfach einfach. Wer einen Stromtarif benötigte, der wandte sich direkt an den regionalen Stromanbieter seines Vertrauens. Das war dann meistens das lokale Stadtwerk. Überregionale Anbieter sind ein relativ neuer Trend. Einer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landschaft von Stromanbietern in Deutschland ist mittlerweile ziemlich groß. Eine gute Sache, sagt der Eine. Vollkommener Überfluss, sagt der Andere. Früher war es einfach einfach. Wer einen Stromtarif benötigte, der wandte sich direkt an den regionalen Stromanbieter seines Vertrauens. Das war dann meistens das lokale Stadtwerk. Überregionale Anbieter sind ein relativ neuer Trend. Einer, mit dem sich nicht jeder Verbraucher ohne Weiteres anfreunden kann.</p>
<h3>Wettbewerb – Wie setze ich mich ab</h3>
<p>Dank unzähliger Tarifvergleichsportale im Internet, ist wenigstens die Preisstruktur der Stromanbieter relativ transparent. Bei der Produktstruktur ist das leider noch eine gänzlich andere Sache. Es gibt so viele verschiedene Arten von Strom und so viele unterschiedliche Tarife, dass der durchschnittliche Verbraucher sich bei der Auswahl eines geeigneten Tarifs oft vor den Kopf gestoßen fühlt. Welcher Tarif ist der richtige für mich? Welchen Anbieter sollte ich wählen? Auf welche Stimmen kann ich vertrauen? Während der Strom überall gleich ist, ist es der Service nicht. Der Markt für Stromanbieter ist sehr lukrativ und deswegen auch extrem kompetitiv. Der Wettbewerb ist groß. Die Frage, die sich den Anbietern stellt ist: Wie setze ich mich ab?</p>
<p><span id="more-2289"></span></p>
<h3>Verbraucherberatung und Energieeffizienz als Serviceleistung</h3>
<p>Diese Frage ist nicht nur berechtigt, sondern absolut überlebenswichtig für alle Stromanbieter. Große und Kleine. Das magische Wort ist Service. Keine große Neuigkeit. Wer den besten Service bietet, setzt sich von der grauen Masse ab. Die Frage ist nur: wie das? Es ist einfach. Auch wenn nicht gleich intuitiv. Es geht um Energiekosten. Um Beratung. Um Ehrlichkeit und die Sensibilisierung für ein Thema. Energiekosten sollen reduziert werden. Das ist nicht nur eine Anforderung der EU, sondern eine gesellschaftliche Verpflichtung aller Verbraucher und aller Anbieter. Es ist das Gebot zur Selbstkontrolle. Wieso sollte ein Stromanbieter seinen Kunden nicht dazu raten, Energie zu sparen? Klar, vielleicht wird dann der durchschnittliche Kunde weniger Strom verbrauchen als im Vorjahr. Auf der anderen Seite, wird er sich immer daran erinnern, dass sein Anbieter ihm eine selbstlose Beratung geschenkt hat, mit der er jedes Jahr hunderte von Euros einsparen konnte. Die Botschaft ist simpel: Jeder kann seine <a href="http://www.entega.de/de/energie-rund-ums-haus/energieverbrauch/">Energiekosten senken</a>. Die Energieberatung wird zu einem Instrument: Mein Stromanbieter kann mir mehr zeigen, als die anderen. Er zeigt mir, wie ich mit einfachen Mitteln und Produkten meine Energiekosten senken kann, anstatt mir immer nur zu zeigen, welchen tollen neuen, billigeren und ökologischeren Tarif ich heute wieder nicht verpassen darf. Toll. Das wünsche ich mir von jedem Anbieter. Ob er dann lokal oder überregional ist, hängt von den eigenen Prioritäten ab. Wenn ich eine kompetente Beratung zum Energiesparen bekomme, sind für mich auch kleine Preiserhöhungen kein so unerträgliches Thema mehr.</p>
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		<title>Mein Hausrat &#8211; Was da alles rumliegt&#8230;</title>
		<link>http://www.gruenspar.de/blog/2012/01/13/mein-hausrat-was-da-alles-rumliegt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Umzug von Grünspar habe ich gleich mal als Motiviation begriffen, meinen eigenen Keller und die neue Wohnung auszuräumen. Ich will euch mit den Details der tausend Kleinigkeiten verschonen, die man in diversen Ecken findet. Jeder kennt es ja. „Ach da ist meine Skibrille, die ich seit 3 Jahren suche.“. Schade. Zu spät. Ohne Skibrille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Umzug von Grünspar habe ich gleich mal als Motiviation begriffen, meinen eigenen Keller und die neue Wohnung auszuräumen. Ich will euch mit den Details der tausend Kleinigkeiten verschonen, die man in diversen Ecken findet. Jeder kennt es ja. „Ach da ist meine Skibrille, die ich seit 3 Jahren suche.“. Schade. Zu spät. Ohne Skibrille kann man bekanntlich nicht Skifahren. Also habe ich jetzt zwei. Brauch jemand zufällig eine? ☺</p>
<p>Nein, es geht mir um meinen Hausrat. Wie ist mein Haushalt organisiert? Ich gewähre euch mal ein paar tiefe Einblicke in die Wohnung eines leidenschaftlichen Grünsparers und meine täglichen Berührungspunkte mit unseren sparsamen Produkten. Was die wenigstens von euch wissen: Wir testen jedes Produkt selber im Hauseigenen Praxistest. Das hat erstens zur Folge, dass wir alle schnell zu echten Experten im Umgang mit den eigenen Produkten werden und zweitens, dass sich der ein oder andere schnell in eins der Produkte verliebt. Diese Muster „verschwinden“ dann wie durch Geisterhand aus dem Musterlager. Scherz bei Seite. Jedes Produkt, dass ich testen durfte, das mit wirklich gut gefiel, habe ich auch gekauft. Problematisch: Mir gefällt fast alles!<br />
<span id="more-2270"></span></p>
<h3>Der Effizienz-Kram</h3>
<p>Bei mir geht es morgens mit der E14 LED Lampe von Phillips los, die ich in meine Nachtischlampe gedreht habe. Wenn mich der Wecker mal wieder unsanft aus dem wohlverdienten Schlaf reißt, darf mich als nächstes die Nachtischlampe blenden. Nach einem kleinen Intermezzo im Bad, finde ich schon mehr gefallen am Tag und traue mich, meinen Infrarot Toaster zu bedienen. Meine neuste Errungenschaft. Ich bin begeistert, wie viel schneller ich die Toasts meiner Freundin mit Nutella beschmieren kann! An Wochenenden sitze ich mit meinen Knickgläsern, gefüllt mit Orangensaft glücklich am Frühstückstisch. Meine Heizkörperthermostate von ETH laufen, meine Energiesparlampen und LEDs brennen und meine Funksteckdosen für die Wohnzimmeranlage kann ich bequem vom Tisch aus bedienen. Ich war mal skeptisch. Heute bin ich zufrieden. Ganz ehrlich. Wie viel ich dabei spare, rechne ich mir nicht aus. Mir reicht, dass ich Spaß an der Sache habe und anscheinend etwas Gutes tue. Meine Hausrat CO2 Bilanz ist super. So macht das extreme Kramen Spaß! Weiter Infos gibt es auch unter <a href="http://www.hausrat-info24.de/index.htm">Hausrat-Info24</a></p>
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		<title>Sparsam nach London reisen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein Reisefan. Ich fliege, fahre, schwimme überall hin, wo es schön und entspannend ist. Reisen und Urlaub sind für mich das Größte. Jetzt musste ich lesen, dass beim Fliegen extrem viele Abgase entstehen. Das ist für mich als bekennenden Grünsparer natürlich ein mittelgroßes Dilemma&#8230; Ich möchte im April nach London reisen. Den Flug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein Reisefan. Ich fliege, fahre, schwimme überall hin, wo es schön und entspannend ist. Reisen und Urlaub sind für mich das Größte. Jetzt musste ich lesen, dass beim Fliegen extrem viele Abgase entstehen. Das ist für mich als bekennenden Grünsparer natürlich ein mittelgroßes Dilemma&#8230; Ich möchte im April nach London reisen. Den Flug habe ich schon gebucht. Was genau bedeutet ein Flug nach London also für das Klima?<br />
<span id="more-2264"></span><br />
Fahren oder fliegen – Das ist hier die Frage</p>
<p>Der CO2 Ausstoß eines Fluges ist natürlich unverschämt hoch. Berechnet wird ein Index, der pro Kopf gilt. Für meinen Flug nach London kommen auf meinen Kopf bis zu 360 kg CO2. 360 Kilogramm. Für nicht mal eine Stunde Flug. Um das zu kompensieren müsste ich 2 Energiesparlampen über 10 Jahre lang brennen lassen. Diese Zahl ist so erschreckend hoch, dass ich es kaum glauben kann. Wie sieht es mit den Alternativen aus? Die einzige Alternative, die mir persönlich bleibt, ist die Autofahrt durch den Eurotunnel. Mal gucken. Bringt mir das was? Mein alter Fiat stößt pro Kilometer laut Liste 140 Gramm CO2 aus. Die Fahrt nach London ist schmackhafte 744 Kilometer lang. Das sind dann also 104,16 Kilogramm CO2. Nicht mal ein Drittel.</p>
<p>Was werde ich also tun? Tja, klassischer Fall für das Bequemlichkeitsdilemma. Fahre ich unter der Nordsee durch und <a href="http://www.ostsee24.de/ostsee-urlaub/umwelt/oekologisches-reisen">reise ökologisch</a> oder fliege ich drüber weg? Bin ich bereit, die Fahrtzeit in Kauf zu nehmen, nur um die Umwelt zu schonen? Ich bin es. Die Stornierung ist schon durch. Klar, als Grünsparer bin ich bei so etwas Hardliner. Wie wäre es denn sonst um meine Glaubwürdigkeit bestellt? <img src='http://www.gruenspar.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in Sparsam nach London reisen" class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zeit mir mal die <a href="http://www.hotel.de/de/london/hotels-125449/">Hotels in London</a> anzusehen. Ich glaube, für so viel Einsatz, habe ich mir was Schönes verdient. London soll ja teuer sein. Egal. Nichts ist teurer, als einen vermeidbaren Teil der Umwelt auf dem Gewissen zu haben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Energiewende</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich weiß. Ich habe mich lange darum gedrückt, über die Energiewende zu schreiben. Wieso? Weil das Thema totgeredet wurde. Ich wollte es jetzt aber auch nicht komplett unkommentiert davonkommen lassen. Also los. „Energiewende“ &#8211; das ist ein Wort, das alleine ca. so aussagekräftig ist, wie „Nachhaltigkeit“. Der größte Spaß daran ist, dass beide Wörter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß. Ich habe mich lange darum gedrückt, über die Energiewende zu schreiben. Wieso? Weil das Thema totgeredet wurde. Ich wollte es jetzt aber auch nicht komplett unkommentiert davonkommen lassen. Also los.</p>
<p>„Energiewende“ &#8211; das ist ein Wort, das alleine ca. so aussagekräftig ist, wie „Nachhaltigkeit“. Der größte Spaß daran ist, dass beide Wörter immer im gleichen Kontext vorkommen.<br />
<a href="http://www.thomaslloyd-erneuerbare-energien.de/">Energiewende</a> &#8211; das ist ein erfundener Begriff. Er wurde vom Öko-Institut 1980 (wie auf <a href="http://de.wikipedia.org/">Wikipedia</a> zu lesen) als Name für eine Prognose zur Energiegewinnung in Deutschland geschaffen. Unsere opportunistische Regierung griff den Begriff dann auf, als die schreckliche Katastrophe in Fukushima seinen Lauf nahm. Toll. Jetzt gehen die Atomkraftwerke früher als geplant vom Netz. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ist es schon das, was wir als Energiewende bezeichnen?</p>
<p><span id="more-2255"></span></p>
<h3>Tausche Atomkraftwerk gegen Windpark</h3>
<p>Nein. Die Energiewende ist meiner Meinung nach bei Wikipedia und von der Regierung zu einfach definiert. Und zu kurzsichtig. Die Energiewende ist demnach der Umstieg von der Energieversorgung durch fossile Kraftstoffe und Atomkraftwerke auf erneuerbare und nachhaltige Energien. Es geht also um rein wirtschaftliche Aspekte. Kein Wunder bei der derzeitigen Regierung. Wir reißen alte Meiler ab. Legen Kohlekraftwerke brach. Dafür schaffen wir Arbeitsplätze in den Industrien der erneuerbaren Energien. Wir sind sauber. Wir sind Öko. Wir sind die nachhaltigste Generation deutscher Bürger, die die Welt je gesehen hat. Das Image, dass die Bundesregierung mit der, oh so gut durchdachten Energiewende verkörpern möchte, ist klar. Aber wie das bei jeder Wende ist, ist eine Wende erst eine Wende, wenn sie in den Köpfen der einzelnen ankommt. Zu Recht fragt sich manch einer: Wieso wird mein Strom jetzt teurer? </p>
<h3>Tausche Image gegen Glaubwürdigkeit</h3>
<p>Die Antwort ist einfach: Die Regierung hat es versäumt, die Wende zu Ende zu denken. Sie sprang auf einen mit Überschallgeschwindigkeit fahrenden Zug auf und muss jetzt aufpassen, nicht wieder runterzufallen. Wo sind die längst fälligen Subventionen, die den Strompreis konstant halten könnten damit nicht wieder die Steuerzahler die Fehltritte der lobbyhörigen Minister ausbaden müssen? Mein Lob habt ihr: Eine tolle Kampagne, um euer konservatives, wirtschaftlich orientiertes Image aufzubessern. Der Schuss wird aber bald nach hinten losgehen. Energiewende ist NICHT die Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen und die kurzfristige Bindung von Wählern mit Hilfe eines nachhaltigen Schutzschildes. Es ist die Aufklärung der Bürger. Die Energiewende wird als Handschelle empfunden, weil ihr verpasst habt, die Bevölkerung für die Probleme zu sensibilisieren, die durch das alte System, dass Ihr geschaffen und unterstützt habt, entstanden sind. Aber euer Problem liegt klar auf der Hand: Wie kann man jetzt auf einmal erneuerbare Energien befürworten, wenn man seit Jahrzehnten jedem nachhaltigen Fortschritt fette Steine in den Weg legt, um seine Lobbykontakte zufrieden zu stellen, ohne den kümmerlichen, letzten Rest der Glaubwürdigkeit zu verlieren, den ihr, liebe Regierung, noch besitzt?</p>
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		<title>HowTo PEDELEC</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder so ein komisches Wort. „Pedelec“. Die Insider unter euch wissen bestimmt schon, was damit gemeint ist. Richtig. Das elektronische Fahrrad. Das Elektrorad. Das was? Ja, richtig gehört. Ein Fahrrad, das von selber fährt. Naja, ganz so einfach ist es nicht, aber es kommt der Wahrheit schon ziemlich nahe. Vor allem für Münsteraner wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder so ein komisches Wort. „Pedelec“. Die Insider unter euch wissen bestimmt schon, was damit gemeint ist. Richtig. Das elektronische Fahrrad. Das Elektrorad. Das was? Ja, richtig gehört. Ein Fahrrad, das von selber fährt. Naja, ganz so einfach ist es nicht, aber es kommt der Wahrheit schon ziemlich nahe. Vor allem für Münsteraner wie uns ist das Pedelec ein echter Segen. Münster ist ja bekanntlich die Fahrradstadt. Manchmal kommt es uns so vor, als ob es hier mehr herrenlose Fahrräder gibt, als potentielle Fahrer. Okay, das Pedelc ist nicht für jeden etwas. Wer Sport machen möchte oder wer einfach Fahrrad fährt, weil es für ihn/sie ein Lebensgefühl ist, der guckt gerne verächtlich auf die Elektroräder. In Münster nennen wir diese Leute Hardliner. Für den Ottonormal Fahrradfahrer aus Münster, der das Bike vor allem als Fortbewegungsmittel in einer Stadt nutzt, die einfach nicht für das Autofahren und die öffentlichen Verkehrsmittel ausgelegt ist, der wird sich über die neusten Innovationen der Pedelecs freuen können. Dank unnötig komplizierter Einbahnstraßensysteme und völlig übermotivierten auszubildenden Polizisten, ist das Pedelec für Münster genau die richtige Antwort.</p>
<p>Die E-Bikes sind so einfach wie genial. Sie machen sich eine der ältesten Erfindungen auf dem Gebiet der Elektrotechnik zu Nutze. Kraft wird zu Energie. Wer in die Pedale tritt, der erzeugt eine große Menge Energie. Der Anteil an Energie, der bei einem normalen Fahrrad in Form von Reibung im „Getriebe“ verloren geht, wird beim Elektrofahrrad in elektrische Energie umgesetzt. Diese Energie landet in einem Akku, wird dort gespeichert, und dann freigegeben, wenn wieder in die Pedale getreten wird. Das wird durch einen Sensor gewährleistet, der die Kurbelbewegungen der Pedale erkennt. So wird ein kleiner Elektromotor angetrieben, der die Tretwirkung verstärkt. Fahrradfahren wird so zum Kinderspiel. Zwischen den verschiedenen Modellen der Pedelecs bestehen technisch sowie optisch gravierende Unterschiede. Das wirkt sich auch auf den Preis aus. Daher macht es wie immer Sinn, sich die <a href="http://www.e-ways.de/pedelec/elektrorad.html">Elektroräder im Vergleich</a> anzusehen. Je nach Modell gibt es Elektroräder mit starkem Motor, die schon eher wie kleine Mopeds wirken und solche, die wirklich nur eine Verstärkung der Trittkraft auslösen. Die meisten Pedelecs werden oft mit den ursprünglichen Prototypen verglichen. Das Elektrobike ist mittlerweile in so gut wie jeder Optik erhältlich. Das alte Modell, das eine Mischung aus einem schlecht designten Moped und einem alten Damenfahrrad darstellte, hat sich in ein elegantes oder sportliches Fortbewegungsmittel verwandelt, das für den Alltag perfekt geeignet ist.</p>
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		<title>Die Umwelt schonen mal ganz anders</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist die Möglichkeit Energie zu sparen nur ein kleiner Teil des Arsenals, mit dem man der Umwelt etwas Gutes tun kann. Man muss ja nicht direkt in den Amazonas fahren und da Bäume pflanzen oder Tiere retten. Obwohl das natürlich sehr löblich wäre. Nein, man kann schon bei sich zu Hause vor der Hintertür mit dem Umweltschutz beginnen. Je gesetzter man wird, umso mehr findet man seinen Weg zurück in die Natur. Der eigene Garten war schon von jeher ein kleines Stück Natur, dass man sich selber gestalten konnte. Was gibt es also als besseres Beispiel dafür, dass die Natur beruhigend und heilend wirkt, als der eigene kleine grüne Fleck hinter dem Haus?<br />
<span id="more-2241"></span><br />
Nicht jeder ist mit dem grünen Daumen gesegnet. Bei mir gehen die Zimmerpflanzen zum Beispiel immer in kürzester Zeit ein. Ich habe schon alles probiert. „Unverwüstliche“ Pflanzen, die Jahrelang ohne Licht und Wasser auskommen. Superdünger. Professionelle Hilfe. Keine Chance. Für mich ist klar: Wenn es bei mir grünen soll, lasse ich die Finger davon. Meinen ersten Garten rühre ich nicht an! Ich zolle all denjenigen hohen Respekt, die ihren Garten über das Jahr bringen und sich im Frühjahr an einer tollen Blüte erfreuen können.</p>
<p>Ich schiebe natürlich im Winter die Schuld auf den Winter. Im Sommer ist selbstverständlich der Sommer schuld. Jetzt habe ich was tolles gelesen: Es gibt also einen <a href="http://www.wintergarten-ratgeber.de">Wintergarten</a>, den man nach belieben „aufbauen“ kann. Ich könnte also im Sommer auf meiner grünen Terrasse sitzen und im Winter&#8230; AUCH. Ich ziehe wie in meiner Dusche einfach meine Abtrennwände vor und habe einen voll funktionsfähigen Wintergarten. Tolle Erfindung. Ich werde es selbst nicht ausprobieren (Ihr erinnert euch, mein Wintergarten wäre beim besten Willen nicht grün), aber ich bin schon auf eure Erfahrungen gespannt!<br />
<!--25421925--></p>
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		<title>Sonnenenergie im Winter</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hält sich hartnäckig. Damit sind nicht das schlechte Wetter oder die niedrigen Temperaturen gemeint. Es geht um ein Gerücht. Alles was neu ist, wird erstmal in einem endlosen Wirrwar von Halbwissen gefangen genommen und nicht mehr losgelassen. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Wenn etwas neu ist, versuche erst, den Haken dan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hält sich hartnäckig. Damit sind nicht das schlechte Wetter oder die niedrigen Temperaturen gemeint. Es geht um ein Gerücht. Alles was neu ist, wird erstmal in einem endlosen Wirrwar von Halbwissen gefangen genommen und nicht mehr losgelassen. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Wenn etwas neu ist, versuche erst, den Haken dan der Sache zu finden. Denn einen Haken gibt es immer. Falsch. Einen Haken gibt es nicht immer. Es gibt durchaus Dinge, die einfach besser sind. Würde es nichts geben, was beanstandungslos besser ist als der Standard, gäbe es keinen Fortschritt.</p>
<p>Es geht um ein Gerücht im Gebiet der erneuerbaren Energien. Es ist kein neues Gerücht. Es ist ein Gerücht, das so alt ist, wie die Technologie, um die es dabei geht. Photovoltaik. Keine Sonne, kein Strom. So denkt sich das der durchschnittliche Bürger. Stimmt auch. Bei <a href="http://www.aeet-energy.com/solarmodule.php">Solarzellen</a> ist es nun mal so, dass sie sich nur durch Sonnenenergie speisen lassen. „Na toll“, sagt der Unwissende. „Ist mal wieder nur was für den Sommer“. In den Köpfen der uninformierten Bevölkerung ist es so: Kommen Wolken auf, ist der Strom weg. Wird das Wetter schlecht, geht das Licht aus. Im Sommer muss also der Strom für den Winter produziert werden.<br />
<span id="more-2234"></span><br />
Das ist so nicht richtig. Photovoltaik funktioniert auch bei schlechtem Wetter. Statistisch gesehen, wird im Winter genau ein viertel der Jahresproduktion an PV-Energie produziert. 4 Jahreszeiten. Ein Viertel der Jahresenergie. Das Rechnen überlassen wir euch. Sonnenenergie ist nicht nur das, was wir als Wärme auf der Haut empfinden. Die Wärme ist viel mehr eine Folge direkter Sonneneinstrahlung. Photovoltaik fängt aber keine Wärme auf, sondern bestimmte Strahlungen. Diese Strahlungen gibt es auch bei Wolken und auch im Winter.</p>
<p>Der einzige wirkliche, winterliche Feind von Photovoltaikanlagen ist Schnee. Schnee reflektiert Sonnenenergie zu einem hohen Prozentsatz. Ist die <a href="http://www.dachdecker.com/photovoltaik-dach-201113266">Photovoltaikanlage auf dem Dach</a> mit Schnee bedeckt, kann sie nicht mehr vernünftig arbeiten. Das Rezept für die Abhilfe ist simpel: Nein, ihr müsst nicht auf euer Dach klettern und den Schnee entfernen. Der Neigungswinkel des Daches und somit der PV-Anlage spielt hier eine große Rolle. Wenn das Dach spitz genug ist, rutscht der Schnee von selber wieder runter. </p>
<p>Problem gelöst, Gerücht entkräftet.</p>
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