heizkosten sparen

Heizkosten sparen im großen Stil

Des Öfteren berichten wir über das große Einsparpotential beim Heizen und das auch vermeintlich kleine Lösungen wie etwa Heizkörperthermostate und Türdichtungen merkliche Einsparungen bringen. Aber beim Heizen gilt, was auch sonst oft gilt: mehr hilft mehr! Deshalb wollen wir heute ein paar Unternehmen und Projekte vorstellen, die beim Heizkostensparen groß ansetzen. Dazu haben wir die jeweiligen Seitenbetreiber gefragt, wie sie konkret beim Heizkostensparen helfen können.

Energieheld

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Was ist Energieheld?

energieheldMit der Website von energieheld klären wir Interessierte über die Themen und Möglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung auf. Also über sinnvolle Dämmungen, moderne Heizungen, neue Fenster, etc. Bei konkretem Interesse können wir deutschlandweit, regionale Fachbetriebe vermitteln. Dabei arbeiten wir als Berater und Vermittler unabhängig von Herstellern und Gewerken. Wir wollen die Energiewende in Deutschland ein Stück weit mit voran zu bringen. Wir sind davon überzeugt, dass dies vor allem auch durch die Bürger selbst geschafft werden kann.

Wie kann Energieheld dabei helfen die Heizkosten zu senken?

Wer seine Heizkosten senken möchte hat hierfür gleich eine ganze Reihe von sinnvollen Möglichkeiten, sie oder er muss „nur“ wissen was effektiver ist: Dämmungen, Heizsysteme, Fenster. Dies sind die drei Sanierungs-Gewerke, welche zu geringen Heizkosten führen. Wir können hier bei Interesse weiter helfen.

Erstes Beispiel: Wer die oberste Geschossdecke, also den Dachboden, seines Gebäudes dämmt, kann bis zu 30% der benötigten Heizwärme einsparen. Die Energie ging vorher über das Dach verloren. Diese Maßnahme amortisiert sich in der Regel bereits nach drei bis vier Jahren.

Zweites Beispiel: Natürlich lassen sich auch Heizkosten über die Heizung selbst einsparen. Neue Heizsysteme, wie etwa ein moderner Heizkessel mit Brennwerttechnik, benötigen etwa 20 bis 25 % weniger Brennstoffe als ältere Modelle. Eine zudem recht günstige Variante ist die Einstellung der Heizregelung. Der so genannte „Hydraulischer Abgleich“ kann etwa 10% der Heizkosten einsparen.

Drittes Beispiel: Ebenso wie die Fassade und das Dach, gehören auch die Fenster zu der thermischen Hülle des Gebäudes. Modernere Fenster isolieren besser und werden die anfallenden Heizkosten damit senken.

Wir bieten den Service der Informationsbereitstellung in Form unseres Online-Portal sowie eine deutschlandweite telefonische Beratung. Dabei sind wir unabhängig von Herstellern und Gewerken. Daher können wir stets die sinnvollsten Sanierungsmaßnahmen empfehlen. Die Umsetzung der Projekte wird über ein deutschlandweites Netzwerk aus Fachbetrieben realisiert

KWB Heizungen

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Was ist KWB Die Biomasseheizung?

kwbheizungKWB Kraft und Wärme aus Biomasse ist der Spezialist für Pellet- Hackgut- und Stückholzheizungen von 2,4 – 300 kW. Bereits 1994 in der Steiermark nahe Graz gegründet, hat sich KWB auf innovative Biomasseheizungen konzentriert: Dazu gehören die weltweit erste vollautomatische Biomasseheizung, die einfachste und sauberste Pelletheizung der Welt und seit Neuestem die weltweit erste Pellet- und Hackgutheizung mit Raupenbrennertechnologie. Das Unternehmen ist in zwölf europäischen Ländern aktiv. In Deutschland gibt es vier Standorte (in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen). Jede Niederlassung besitzt jeweils eigenen Service- und Vertriebsteam.

Wie kann KWB dabei helfen die Heizkosten zu senken?

Der klassische Eigenheimbesitzer spart zwischen 30 und 40 Prozent seiner Heizkosten, wenn er seine Ölheizung gegen eine vollautomatische Pelletheizung tauscht. Denn erstens sind Pellets dauerhaft deutlich günstiger als fossile Brennstoffe wie Öl, Gas oder Strom. Zweitens verbrauchen moderne Heizungsanlagen deutlich weniger Strom als ältere Heizungen.

Im Detail:
KWB Holzheizungsanlagen besitzen ein breites Einsatzgebiet: vom modernen Energiesparhaus über das klassische Ein- und Mehrfamilienhaus bis hin zu gewerblichen oder landwirtschaftlichen Gebäuden sowie großen Nahwärmenetzen. Da diese Heizungen ausschließlich erneuerbare Brennstoffe (Pellets, Hackgut, Stückholz und Agrar(rest)stoffe wie Maisspindel, Oliven- und Kirschkerne sowie Miscanthus) nutzen, ergibt sich ein Kostenvorteil gegenüber teureren, weil endlichen und aufwändig geförderten Energiequellen wie Öl, Gas, Kohle oder Strom (aus fossilen Quellen). Beispielsweise kostete Öl  40 bis 100 % mehr als die vergleichbare Menge Pellets, wenn wir uns den Preisverlauf der letzten zehn Jahre ansehen. Derzeit ist Öl um etwa 43 Prozent teurer als Pellets (Heizöl: 7,2 C/kWh, Pellets: 5,04 C/kWh; Stand: Oktober 2014). Gas ist zurzeit 33 Prozent teurer als Pellets.

Die KWB Anlagen verwenden nicht nur umweltfreundlichere und kostengünstigere Brennstoffe, sie sind auch auf minimalen Stromverbrauch ausgelegt: Intelligente Motoren und eine spezielle Regelung sorgen beispielsweise bei der Heizung für Ein- und Mehrfamilienhäuser dafür, dass der Kessel nicht mehr Strom verbraucht als ein handelsüblicher Fernseher (etwa 19 Cent pro Tag).

Wie läuft ein Heizungstausch konkret ab?
Bei der meistverkauften Anlage, der KWB Easyfire Pelletheizung (2,4 – 35 kW, Ein- bzw. Mehrfamilienhaus), dauert die Heizungssanierung vom ersten Vor-Ort-Termin über den Umbau bis zur INbetriebnahme etwa zehn Tage. Davon werden vier Werktage für die eigentliche Umsetzung benötigt.

Hat sich der Endkunde beispielsweise auf kwbheizung.de für ein Produkt und/oder den KWB Partner in seiner Nähe entschieden und Kontakt zu ihm aufgenommen, findet ein erster Termin statt: Dort werden alle relevanten Maße ermittelt (v.a. die Raummaße des Gebäudes). Danach erstellt der KWB Partnerbetrieb eine Planung und ein Angebot. Ist der Heizungstausch geplant und das Angebot unterschrieben, wird die alte Heizungsanlage zunächst demontiert und anschließend entsorgt. Hiernach baut der Heizungsbauer die neue Heizung samt Lagersystem auf. Abschließend nimmt der Installateur die Anlage mit dem Endkunden in Betrieb und weist ihn ein.

Thermondo

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Was ist Thermondo?

thermondoThermondo ist der Heizungsbauer für Deutschland und der einfachste Weg zur neuen Heizung. Wir verbinden die Schnelligkeit der Onlinewelt mit der Ausführungsqualität des traditionellen Handwerks – und das deutschlandweit. Seit Oktober 2013 treiben wir mit unseren Innovationen den Wärmemarkt voran und helfen, den Bestand an veralteten Heizsystemen in Deutschland zu verringern und die CO2 Bilanz zu verbessern.

Wie kann Thermondo dabei helfen die Heizkosten zu senken?

Thermondo (vormals heizkosten-senken.de) wurde mit dem Ziel gegründet, den Heizungswechsel so einfach wie möglich zu gestalten. Ist die Heizung bereits älter als 15 Jahre ist ein Heizungstausch einer der effektivsten Wege, die eigenen Heizkosten und damit auch den Energieverbrauch zu senken. Selbst bei Beibehaltung des alten Brennstoffs können die Energiekosten durch ein neues Heizsystem um bis zu 30 Prozent gesenkt werden, wodurch gleichzeitig ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden kann.

Allerdings kann ein Heizungstausch ein komplexer Vorgang sein. In der Regel kostet das Einholen und Vergleichen von Angeboten viel Zeit – nicht zuletzt, weil eine physische Begehung für die Angebotsunterbreitung erforderlich ist.

Thermondo erleichert den Vorgang des Heizungswechsels durch innovative Maßnahmen – von der Angebotserstellung bis hin zur Installation: Das passende Angebot kann man bei uns bequem online durch Eingabe von 15 Datenpunkten zur aktuellen und gewünschten Heizsituation anfordern. 5-6 Fotos vom Haus und Heizkeller des Kunden ersetzen die Begehung vor Ort und ermöglichen es uns, die Umsetzung des Heizungwechsels zuverlässig zu planen. Thermondos kompetente Kundenberater helfen im anschließenden Beratungsgespräch nicht nur dabei, die richtige Heizung zu finden, sondern unterstützen auch bei der Beantragung staatlicher Fördermöglichkeiten. Ist die Entscheidung für eine Heizung gefallen, übernimmt das Thermondo-Team auch alle weiteren Schritte: Koordination mit dem Schornsteinfeger und den Stadtwerken, Abstimmungen mit dem Energieberater zur Beantragung der staatlichen Förderung und letztlich die Terminierung und konkrete Planung des Bauvorhabens. Das Thermondo Meisterteam aus Ihrer Region nimmt dann die Demontage der alten und Installation der neuen Heizung vor, wenn gewünscht inklusive hydraulischem Abgleich. Zudem steht Thermondo als Ansprechpartner für Wartung und Reparatur zur Seite.

Heizungsfinder

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Was ist Heizungsfinder?

heizungsfinderheizungsfinder.de wurde in der zweiten Jahreshälfte 2009 gestartet und bot zunächst nur Infos über alle Endkundenthemen rund um die Heizung an. 2010 haben wir dann dem heizungsfinder die Fachbetriebssuche hinzugefügt, mit der man direkt Heizungsfachbetriebe in seiner Nähe finden und auch über ein Anfrageformular direkt kontaktieren kann. Heute haben wir rund 20.000 registrierte Fachbetriebe bei uns und rund 450.000 Besucher pro Monat.

Wie kann Heizungsfinder dabei helfen die Heizkosten zu senken?

Heutzutage gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Heizungssysteme und Heizungskombinationen. So interessieren sich viele Endkunden für einen Umstieg von einer Ölheizung auf ein regeneratives Heizungssystem wie eine Pelletheizung oder eine Wärmepumpe oder eine regenerative Aufrüstung ihres bestehenden Systems mit einer Solarthermie-Anlage oder einem wasserführenden Holzofen. Derlei Wünsche erfordern vielfach ein hohes Maß an Fachkompetenz, das wiederum meistens nur spezialisierte Fachbetriebe leisten können. So gibt es mittlerweile neben den etablierten Öl- und Gasheizungsbauern auch eine Vielzahl an Fachbetrieben, die nur Biomasseheizungen, Wärmepumpen oder Solaranlagen anbieten. Dies macht den Markt für Heizungsbauer unübersichtlich und es dem Endkunden recht schwer, Systeme miteinander zu vergleichen und einen versierten Betrieb in seiner Nähe zu finden.

Da sich gerade bei diesen technisch komplexen Heizungen Endkunden vorab immer häufiger im Internet informieren, setzt heizungsfinder.de genau an dieser Schnittstelle an und liefert dem Webseitenbesucher neben den Fachinformationen auch den unkomplizierten Kontakt zu eben diesen Betrieben, die auf das jeweilige Heizungsgewerk spezialisiert sind. So findet jeder sein System, was er sich wünscht, und muss nicht aus Mangel an Anbietern das Heizungssystem nehmen, das der örtliche Heizungsbauer am besten kann.

 

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Ein Kommentar

  1. In ein neues Heizsystem zu investieren kann sich wirklich lohnen. Verbrauch und Kosten lassen sich mit neuer Technik deutlich senken. Und wer gerne noch ein bisschen mehr an seinem Haus tun will, der kann sich vom Stuttgarter Aktivhaus B10 inspirieren lassen: Hier gibt’s sogar zu viel Energie …

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