Im Moment ist noch alles unter einer dicken oder dünnen Schneedecke versteckt. Meinetwegen auch Raureif, für die Orte, die der Winter bis jetzt verschont hat. Das kristalline Weiß war schon immer für romantische Anwandlungen der darin wandernden Menschen verantwortlich. Klar, im Winter sitzt es sich schlecht auf der Terasse vor dem Garten. Auch Gartenarbeit fällt nicht an. Trotzdem sind die meisten deutschen Gärten hinter den kleinen bis großen Häusern in unseren gut situierten Vororten doch ganz angenehm anzusehen. Auch im Winter. Es glitzert und leuchtet. Der Schnee und das Eis reflektieren das Sonnen- und Mondlicht.
Archiv für Januar 2012
Ecofashion – Die grüne Mode
23. Januar 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »Mit der Mode verhält es sich wie mit Essen. Es boomt, was Öko ist. Schade, dass nicht eins der zahlreichen BIO-Siegel für die neue grüne Mode in Frage kommt. Aber der Trend aus dem Lebensmittelmarkt wird in der Welt des Ecofashion nicht lange auf sich warten lassen. Klar. Öko ist ein durch EU Rechte geschützter Begriff. Echte Mode aus kontrolliert ökologischem Anbau muss EU zertifiziert sein. Genauso wie BIO Lebensmittel. Nicht die einzige Parallele, wie wir feststellen konnten.
Der Energieausweis
18. Januar 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »Worum geht es dabei? Der Energieausweis ist ein Dokument. Keine große Überraschung. Im Gegensatz zum normalen Ausweis bekommt ihn nicht jeder und man kann ihn auch nicht einfach im Einwohnermeldeamt beantragen. Der Energieausweis ist ein Aushängeschild für das Eigenheim. Wird ein Haus gebaut, so hat es bestimmten Vorschriften zu genügen. Es darf kein Energie verschwendendes Haus sein, sondern muss nachhaltig konzipiert werden. Das steht dann im Energieausweis. Dort stehen alle Kennzahlen zum Energieverbrauch bezüglich des gebauten Hauses. Sehr informativ.
Die Regeln
Stadtwerke, unabhängige Stromanbieter und Energiekosten
16. Januar 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »Die Landschaft von Stromanbietern in Deutschland ist mittlerweile ziemlich groß. Eine gute Sache, sagt der Eine. Vollkommener Überfluss, sagt der Andere. Früher war es einfach einfach. Wer einen Stromtarif benötigte, der wandte sich direkt an den regionalen Stromanbieter seines Vertrauens. Das war dann meistens das lokale Stadtwerk. Überregionale Anbieter sind ein relativ neuer Trend. Einer, mit dem sich nicht jeder Verbraucher ohne Weiteres anfreunden kann.
Wettbewerb – Wie setze ich mich ab
Dank unzähliger Tarifvergleichsportale im Internet, ist wenigstens die Preisstruktur der Stromanbieter relativ transparent. Bei der Produktstruktur ist das leider noch eine gänzlich andere Sache. Es gibt so viele verschiedene Arten von Strom und so viele unterschiedliche Tarife, dass der durchschnittliche Verbraucher sich bei der Auswahl eines geeigneten Tarifs oft vor den Kopf gestoßen fühlt. Welcher Tarif ist der richtige für mich? Welchen Anbieter sollte ich wählen? Auf welche Stimmen kann ich vertrauen? Während der Strom überall gleich ist, ist es der Service nicht. Der Markt für Stromanbieter ist sehr lukrativ und deswegen auch extrem kompetitiv. Der Wettbewerb ist groß. Die Frage, die sich den Anbietern stellt ist: Wie setze ich mich ab?
Mein Hausrat – Was da alles rumliegt…
13. Januar 2012, geschrieben von Ariane Bauer | Keine Kommentare »Den Umzug von Grünspar habe ich gleich mal als Motiviation begriffen, meinen eigenen Keller und die neue Wohnung auszuräumen. Ich will euch mit den Details der tausend Kleinigkeiten verschonen, die man in diversen Ecken findet. Jeder kennt es ja. „Ach da ist meine Skibrille, die ich seit 3 Jahren suche.“. Schade. Zu spät. Ohne Skibrille kann man bekanntlich nicht Skifahren. Also habe ich jetzt zwei. Brauch jemand zufällig eine? ☺
Nein, es geht mir um meinen Hausrat. Wie ist mein Haushalt organisiert? Ich gewähre euch mal ein paar tiefe Einblicke in die Wohnung eines leidenschaftlichen Grünsparers und meine täglichen Berührungspunkte mit unseren sparsamen Produkten. Was die wenigstens von euch wissen: Wir testen jedes Produkt selber im Hauseigenen Praxistest. Das hat erstens zur Folge, dass wir alle schnell zu echten Experten im Umgang mit den eigenen Produkten werden und zweitens, dass sich der ein oder andere schnell in eins der Produkte verliebt. Diese Muster „verschwinden“ dann wie durch Geisterhand aus dem Musterlager. Scherz bei Seite. Jedes Produkt, dass ich testen durfte, das mit wirklich gut gefiel, habe ich auch gekauft. Problematisch: Mir gefällt fast alles!
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